Bundespräsident Christian Wulff ist über seinen Mallorca-Urlaub auf dem Anwesen des umtriebigen Unternehmers Carsten Maschmeyer "nicht glücklich".
Bundespräsident Christian Wulff hat Fehler im Zusammenhang mit seinem Mallorca-Urlaub auf dem weitläufigen Anliegen des Unternehmers Carsten Maschmeyer eingeräumt. Er habe auf dem Anwesen zwar nur ein Appartement bewohnt. Im Nachhinein aber sei "der Bundespräsident selbst nicht glücklich darüber, dass sich mit Blick auf die Gesamtliegenschaft ein anderer Eindruck aufdrängen konnte", zitiert der Spiegel aus dem Brief einer Referatsleiterin des Bundespräsidialamtes an eine Bürgerin. Laut dem Nachrichtenmagazin heißt es weiter: "Sie werden ihm vielleicht zubilligen, dass er im Rahmen der Sommerpause auch als Familienvater eine kurze Ferienwoche mit seiner Frau und seinen Kindern verbringen wollte." Der Urlaub war unter anderem kritisiert worden, weil der Finanzunternehmer Maschmeyer gern die Nähe zu Politikern sucht. Wulff selbst hatte sich nach den Ferien angesäuert gezeigt: Über seine Ferien hätte er sich "keine Berichterstattung gewünscht", sagte er.
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(apn)
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Ich sage ja schon von Anfang an, dass der Mann, als Bundespräsident nicht taugen kann. Kaum im Amt schon die ersten Verfehlungen. Traurig, traurig. Lasst uns auf der Stasse schauen, sich sich was findet, das zum Bundespräsidenten tauge.
was z. B. in BW nicht geht. Dort mußte der verdiente Lothar Späth wegen einer Ferienreise gehen (oder es war ein herrlicher Vorwand für seine Gegner)
herrn Wulff war diese Sache doch sicher nicht entfallen.
und als Bundespräsident kann man sich noch viel weniger, bzw. gar nichts leisten.
Können die eigentlich, wie unsereiner, ihren Urlaub nicht von A bis Z selbst bezahlen? Nagen denn die alle am Hungertuch?
M. E. müßte Wulff zurücktreten.
Erst den Schlag ins Genick der Demokratie und dann ein "Entschuldigung"!
Männer die ihre Frauen schlagen entschuldigen sich auch immer hinterher!
Aber es wurde erst einmal getan!Und das zählt!
macht nichts, nach Amigoministerpräsidenten, Streibele, Spät haben wir auch einen Amigobundespräsidenten, alle übrigens von der CDU. Nun etwas hat das Ganze, eine Steigerung hinsichtlich der Höhe des politischen Amtes für Amigos ist nicht mehr möglich.
Übrigens Herr Wulf und seine Familie haebn schon vor seiner Aklamation zum Bundespräsidenten, Vorteile bei Flügen von Air Berlin in Anspruch genommen und diese nachträglich, als es bekannt wurde, finanziell ausgelichen, wer's glaubt wird seelig.