Traurige Gewissheit: Einer der beiden in Afghanistan vermissten US-Soldaten ist tot aufgefunden worden - nach dem zweiten Mann wird jetzt mit Hochdruck gefahndet. Kurzmeldungen im Überblick.
Einer der beiden in Afghanistan vermissten US-Soldaten ist tot aufgefunden worden. Wie die Nato-Schutztruppe Isaf am Dienstag mitteilte, wurde seine Leiche im Osten des Landes entdeckt. Nach dem zweiten Mann werde weiter mit Hochdruck gesucht.
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Ein US-Soldat in Afghanistan: Jetzt ist einer der beiden vermissten US-Soldaten in Afghanistan tot aufgefunden worden. Der zweite Mann wird noch gesucht. (© AFP)
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Die zwei Amerikaner waren am Freitag als vermisst gemeldet worden, nachdem ein gepanzerter Geländewagen dabei gesehen wurde, wie er in ein von Taliban besetztes Gebiet in der ostafghanischen Provinz Logar fuhr. Am Sonntag erklärten die Taliban, sie hätten einen der Männer in dem von Aufständischen kontrollierten Gebiet südlich von Kabul aufgegriffen und hielten ihn nun gefangen. Der andere Mann sei getötet worden.
(Reuters/AP)
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US Soldat tot.... eine sehr trauriege Nachricht! wieder wird eine Mutter eine Schwester Bruder Vater Familie Ehefrau Freune trauern! Und warum, weil irgend welche giriegen Menschen in den USA diesen Krieg wollen. Über 1 Mio Tote Menschen seit beginn des anti Terror Krieg.... im verhältniss stehen die Ca. 3000 tote Menschen aus dem 11 Sept. der ja angeblich der Grund für diese Ami verbrechen!
Das war in etwa auch mein erster Gedanke.
Kein einziger Bericht in der SZ über die Kinder die täglich wegen der DU-Munition der Amis und Briten mit grauenvollen Missbildungen geboren werden. Tag für Tag für Tag.
Aber über einen gefallenen Besatzer jammern! Ich versteh´s echt nicht! Wenn man so anfängt, dass es Leben gibt,, westliches Leben, dessen Tod bedauernswerter, dessen Leben also lebenswerter als das anderer ist, wo landet man dann? In unserer kläglichen Vergangenheit!
wenn man so exponiert über das Schicksal eines US-amerikanischen "Besatzungs"soldaten berichtet, wo zeitgleich Dokumente vorliegen, die belegen, wie hunderte afghanische Zivilisten als Kolateralschaden bei der gezielten Ermordung von vermeintlichen Taliban oder Al-Kaida Angehörigen zu Tode kamen?
Wer personifiziert in der SZ-Redaktion das Schicksal dieser Afghanen?
Was macht den US-Soldaten für eine Meldung so besonders wertvoller gegenüber den mittlerweile tausenden toten afghanischen Zivilisten?
Gibt es bei Ihnen eine Wertigkeit von Leben oder sind Sie nur eine embedded press release unit?
Haben Sie journalistische Ansprüche und ethische Prinzipien?
Es wäre sehr interessant, darüber etwas zu lesen.