Unwetter So heftig wütet "Xavier"

Tote, Verletzte, umgestürzte Bäume und zahlreiche Schäden, in vielen Bahnhöfen können Reisende nicht mehr weiterfahren und müssen in den Bahnhöfen übernachten.

Mit 180 km/h ist Sturm Xavier über Nord- und Ostdeutschland hinweggebraust. Sieben Menschen kamen dabei ums Leben. Tausende Menschen hatten zeitweise Probleme, von der Arbeit oder der Schule nach Hause zu kommen, weil Busse und Bahnen nicht fuhren.

In Kassel-Wilhelmshöhe wurden Schnellzüge aus dem Süden in Richtung Norden gestoppt, die Reisenden mussten die Nacht am Bahnhof verbringen. Auch in Hannover, Berlin und Hamburg konnten viele Menschen ihre Fahrt nicht mehr fortsetzen.

Bild: dpa 5. Oktober 2017, 18:452017-10-05 18:45:33 © SZ.de/dpa/eca/vbol