Stuss mit lustig im März und April Kalb bricht in Supermarkt ein

Mit einer sehr dickköpfigen "Kundin" hatten bayerische Beamte es in einem Supermarkt zu tun. In Kanada schwebt ein zügelloser Werbeballon durch die Luft. Ein Münchner Richter lehnt die Anhörung eines kläffenden Hundes ab.

Ungewöhnliche Kundschaft hatte am Sonntag ein Supermarkt in Geisenhausen im Kreis Landshut: Eine entlaufene Kuh drückte die Tür ein und verwüstete den Eingangsbereich. Passanten alarmierten die Polizei. Als die Beamten eintrafen, stießen sie in der Bäckereiabteilung auf das Jungkalb.

"Trotz eindeutigen Aufforderungen war es allerdings nicht gewillt, seinen Einkaufsbummel abzubrechen. Auch die Tatsache, dass es einziger 'Kunde' war, störte das Rindvieh nicht", teilte die Polizei in einer Meldung mit. Der Besitzer konnte das Tier schließlich mit einem Lasso einfangen und zur Mutter auf die Weide zurückbringen.

dpa vom 5. Mai

Bild: iStock; Sophie Kaiser 5. Mai 2014, 15:192014-05-05 15:19:07 © Süddeutsche.de/dpa/AFP/Reuters/feko/leja/jst/olkl/sebi