Chile: Verschüttete Bergleute "Sie werden nicht alleingelassen"

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Grubenunglück in Chile

Während am Ausgang der verschütteten Mine riesiges Rettungsgerät eintrifft, machen Helfer den 33 unter Tage eingeschlossenen Bergleuten Mut - sie müssen noch monatelang in der Tiefe ausharren.

"Sie werden nicht alleingelassen, Sie waren nie allein," versicherte Präsident Sebastián Piñera dem eingeschlossenen Schichtleiter über eine Sprechanlage. "Die Regierung ist bei Ihnen. Das ganze Land ist bei Ihnen und ich möchte, dass Sie ganz beruhigt sind, denn Ihre Familien bekommen alle Hilfe und Unterstützung."

Die Grafik zeigt den Verlauf des Unglücks sowie den Aufenthaltsort der Bergarbeiter in 700 Metern Tiefe.

Bild: SZ-Graphik / Ilona Burgarth

sueddeutsche.de/kat/gba