Als wären aggressive Autofahrer nicht genug: Jetzt haben es sogar Wildschweine auf Münchens Fahrradfahrer abgesehen.
Nicht nur auf abbiegende Lastwagen oder betrunkene Fußgänger müssen Fahrradfahrer Acht geben, sondern auch auf den Wildverkehr im Wald. Bei der Kollision mit einem Wildschwein ist eine Fahrradfahrerin in einem Münchner Park verletzt worden.
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Von der Straßenverkehrsordnung haben Wildschweine leider keinen blassen Schimmer. (© Foto: ddp)
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Wie die Polizei am Montag mitteilte, war die Frau am Sonntagnachmittag mit ihrem Rad im Forstenrieder Park unterwegs. Als sie dort durch ein Waldstück fuhr, kreuzte plötzlich ein Wildschwein ihren Weg. Die Frau stürzte vom Fahrrad und verletzte sich leicht an der Schläfe. Das Wildschwein hingegen sei "unverletzt flüchtig", teilte die Polizei mit.
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(sueddeutsche.de/ddp-bay/lado)
Studie von UN-Kinderhilfswerk
Die neueste Antwort
sollte sich nachden polizeilichen ermittlungen herausstellen, dass die radlerin die vorfahrt missachtet hat, wird die doch wohl auch die tierarzt-rechnung blechen und nicht der steuerzahler, oder ?
@SüdLance: Aber ganz was anderes:
Wie gelangt eigentlich die Polizei in Kenntnis eines solchen Bagatellunfalls?
^^
Gute Frage.
... denn sie lebte schon länger im Forstenrieder Park als die Radfahrerin.
Sie hat lediglich ihr angestammtes Boitop gegen die, wie Algenpest ausufernde, Radllawine verteidigt. Glücklichrweise blieb die Wildsau in ihrer Heimat unverletzt.
;-)
immerhin ist die radfahrerin nicht mit einem entlaufenen elefant kollidiert. das wär nicht so glimpflich ausgegangen.
Ich denke, psychologische Auseinandersetzung ist meist ausreichend- es sei denn, das Fleisch aquiriert werden soll.
Spannend war es schon durch den Park nächtens um eins mit ca. 30 km/h zu fahren- bei bekanntem Besatz von Wild - immer abwägend ohne oder mit Licht- und das über ca. 10 km.
Welche Jugendlichen "dürfen" das heute noch?
P.S.: es sollte Epiduralhämatom heißen, und das ist manchmal kein Spaß mehr.
Paging