Bei einer unangekündigten Razzia bei Waffenbesitzern hat das Landratsamt München jede Menge Unregelmäßigkeiten festgestellt.
Das Landratsamt München hat am Samstag unangemeldet 167 registrierte Waffenbesitzer in Garching, Ottobrunn und Unterhaching besucht und bei etlichen festgestellt, dass Waffen oder Munition nicht ausreichend sicher aufbewahrt werden.
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Viele Waffenbesitzer verwahren ihre Waffen und die Munition nicht ausreichend. (© dpa)
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Genaue Zahlen sollen erst nach der Auswertung der Aktion Anfang nächster Woche veröffentlicht werden, sagt Christine Spiegel, Sprecherin des Landratsamts. Dass die Razzia ein Erfolg in zweierlei Hinsicht war, stehe aber schon fest. Denn erstens hätten "viele ihre Waffen gleich abgegeben" und sich dadurch Konflikte mit dem inzwischen verschärften Waffenrecht erspart.
Zweitens hat das Landratsamt mit der Aktion deutlich gemacht, dass Überprüfungen lohnend sind. Die Waffenbehörde des Landratsamts am Mariahilfplatz verfüge nur über vier Stellen, "das genügt nicht, um die mehr als 10.000 Waffenbesitzer im Landkreis München regelmäßig zu kontrollieren", sagt Behördensprecherin Spiegel.
Was "erhöhter Kontrolldruck" bewirke, habe die Aktion ja gezeigt - sie sei aber nur möglich gewesen, weil die meisten der 24 Kontrolleure Freiwillige aus anderen Sachgebieten waren. Im März war eine zusätzliche Planstelle im Kreisausschuss an einer Mehrheit von CSU und Freien Wählern gescheitert.
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(SZ vom 28.07.2010/wib)
Griechenland in der Schuldenkrise
Wiesn-Nachrichten
„Mit großer Freude begrüße ich Sie in der bayerischen Landeshauptstadt“, so der DOSB-Präsident in seinem Grußwort vor den Delegierten aus über 100 Nationen, „einer Stadt mit olympischer Vergangenheit und – so hoffen wir Deutschen – auch mit olympischer Zukunft. Der Internationale Schießsportverband ist in unserem Land stets willkommen, denn das Sportschießen hat in Deutschland eine Jahrhunderte alte Tradition und ist bei 1,45 Millionen Mitgliedern im Deutschen Schützenbund auch stark verbreitet.“
DSB-Präsident Josef Ambacher umriss die Vorbereitungen des Deutschen Schützenbundes und Bayerischen Sportschützenbundes in einer kurzen Ansprache: "So schnell sind also sechs Jahre vergangen, und plötzlich sind Sie alle hier. Herzlich willkommen zur 50. ISSF Weltmeisterschaft."
Der Präsident der ISSF, Olegario Vazquez Rana (Mexiko), ging in seiner Ansprache an die Delegierten auch auf das riesige Teilnehmerfeld ein: „Diese Weltmeisterschaft ist ein Meilenstein in der Geschichte des internationalen Schießsports. Sie wird mit rund 2.400 Teilnehmern aus 103 Nationen das größte Ereignis in unserer Verbandshistorie sein.“
dass der SZ Redaktion einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaft der Sportschützen in Hochbrück nichts anderes einfällt, als hier Halbwahrheiten zu verbreiten.
Das sportliche Schiessen ist in Bayern und weltweit eine der am weitesten verbreiteten Sportarten.
Zum ersten mal seit der Olympiade 1972 findet in München wieder so ein Großereignis statt. Da wäre etwas mehr mediale Präsenz und objetivität in der Berichterstattung angebracht.
Ich hoffe mal schwer, dass zumindest ebenso fleissig wie über die Formel 1 berichtet wird und freue mich schon auf die Berichte im Sportteil!
Sie schreiben :
"die zum Selbstschutz eine Waffe führen dürfen überprüfen,
ob der Halfter vorschriftsmässig ist oder die Waffe nur gesichert getragen wird?"
Also mit Pferd bin ich noch nie unterwegs gewesen oder meinen Sie ein Holster ?
Lustiger Versprecher, kein Problem natürlich. Man kann nicht alles wissen was mit Waffen zu tun hat.
Die zitierte Studie vergisst leider zu erwähnen, dass bei Suizid und Beziehungstaten (insbesondere Affekttaten) das Tatmittel keine Rolle spielt. Es ist in der Kriminologie längst unbestritten, dass bei solchen Taten immer gerade das Tatmittel gewählt wird, welches zur Verfügung steht. In der Schweiz sind dies häufiger Schusswaffen, weil Schusswaffen dort in den meißten Haushalten verfügbar sind. In Deutschland greift der "Familienvater" eben zum Küchenmesser, zur Axt oder manipuliert den Gasanschluss. Durch das Verbot bestimmter Tatmittel verhindert man solche Taten nicht, es ändert sich lediglich die Art der Ausführung.
Entscheidend ist nur die Anzahl solcher Taten - und da gibt es zwischen Deutschland und der Schweiz keine signifikanten Unterschiede. Mordinstrument Nummer eins ist in Deutschland seit Jahrzehnten das ordinäre Küchenmesser. Glaubt jemand ernsthaft, dass durch ein Verbot von Küchenmessern solche Taten zukünftig nicht mehr stattfinden würden?
Tolles Land!Nur nicht für Frauen und unbewaffnete Menschen!
Paging