Ein nackter Mann ist in Berg am Laim ausgerastet. Er kletterte in Wohnungen und rief: "Ich bin Gott!" Dann erlitt er einen Atemstillstand.
Nachdem er Kokain zu sich genommen hatte, ist ein 42-Jähriger in Berg am Laim ausgerastet. Der Mann randalierte zunächst in der Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau in der Höhenstadter Straße, zog sich dann aus und wälzte sich nackt im Gras vor dem Haus. Der Mann litt offenbar unter Wahnvorstellungen und Panikattacken und rief immer wieder: "Die wollen mich umbringen" und "Ich bin Gott!".
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Danach rannte er weiter in die Wohnung einer 62-jährigen Nachbarin, wo er mit Gegenständen um sich warf, um sich dann durch ein schmales Küchenfenster in eine dritte Wohnung zu zwängen. Die Schnittverletzungen, die der Mann sich dabei zuzog, versuchte er mit Sekundenkleber zu behandeln.
Als die Polizei eintraf, blutete der Mann stark. Die Beamten versuchten zunächst, ihn mit Pfefferspray zu überwältigen. Als dies nicht gelang, warfen sie ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an.
Die ganze Aufregung war für den nach Polizeiangaben herzkranken Mann aber offenbar zu viel: Er erlitt einen Atemstillstand, musste vom Notarzt reanimiert werden. Sein Zustand ist nach wie vor kritisch.
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(SZ vom 06.07.2009/mai/sonn)
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Tja und nun muß man wissen das die halbe Deutsche Elite Kokst vorallem in Banken und MEDIEN. Da weis man woher die neu gewonnene "Qualität" kommt.
Was für ein Horrortrip - ich hoffe er erholt sich und lässt dann die Finger von dem Zeug.
... für das Verständnis! Selbst ohne das Ableben des Mannes ist die Geschichte an sich schon tragisch... und zeigt leider was Drogen aus einem Menschen machen!
Liebe User,
einige Ihrer Kommentare überschritten leider die Grenze des guten Geschmacks - da pflichtet die Moderation WiRiKi bei.
Bitte wahren Sie in Zukunft bei all Ihren Kommentaren den Respekt vor jeglichen Dritten.
Besten Dank,
Ihr Moderator
... denn er ist verstorben - nach dem Polizeieinsatz. Daher: wenn man seine schlechten Scherze auf Kosten anderer machen möchte - einfach mal überlegen wie man sich fühlen würde, wenn es der Bruder oder Vater oder Freund oder was auch immer wäre.
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