Ärger um Spontan-DemoFlashmob-Veranstalter droht Anzeige

Anzeige fürs Rumstehen: Die Stadt München hatte den Flashmob unter dem Motto "Stehen - Damit es weitergeht" verboten, trotzdem kamen 400 Menschen. Die über Facebook organisierte Versammlung wurde vom Marienplatz auf den Odeonsplatz verlagert. Nun droht dem Veranstalter eine Anzeige.

Anzeige fürs Rumstehen: Die Stadt München hatte den Flashmob unter dem Motto "Stehen - Damit es weitergeht" verboten, trotzdem kamen 400 Menschen. Die über Facebook organisierte Versammlung wurde vom Marienplatz auf den Odeonsplatz verlagert. Nun droht dem Veranstalter eine Anzeige.

Nach der Flashmob-Aktion in der Münchner Innenstadt droht dem Veranstalter Olli Kost (im Bild) eine Anzeige. Er soll auch die Einsatzkosten der Polizei übernehmen, teilte die Polizei München mit. Mehr als 100 Beamte ...

 waren am Vorabend im Einsatz, als rund 400 Menschen unter dem Motto "Stehen - Damit es weitergeht" für fünf Minuten schweigend den Odeonsplatz blockierten. Einen Flashmob ...

Bild: dpa 18. Dezember 2011, 12:292011-12-18 12:29:37 © sueddeutsche.de/wib/jab