Pamela Anderson glaubt, dass sie bei der Verteilung der Intelligenz in ihrer Familie leer ausgegangen ist. Dafür seien ihre Kinder ziemlich helle.
Ex-"Baywatch"-Star Pamela Anderson geht davon aus, dass sie bei der Intelligenz-Verteilung in ihrer Familie übergangen worden ist. "Meine Kinder sind sehr intelligent, genau wie ihre Großeltern mütterlicherseits", sagte die 41-jährige Silikon-Ikone dem Focus. "Nur ich habe offensichtlich einfach nichts abbekommen. Alles, was ich habe, verdanke ich meinem Körper."
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Pamela Anderson hat wieder eine neue Show. Titel: "Girl on the Loose". (© Foto: AP)
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Trotz ihrer Bekanntheit, die sie vor allem ihren zwölf Playboy-Titeln verdankt, führt die Blondine nach eigenen Angaben ein ganz normales Familienleben mit ihren zwei Söhnen im Alter von zehn und zwölf Jahren. "Ich bin ein wenig stolz, dass wir noch nie ein Kindermädchen gebraucht haben, das kriegen wir alles selber in der Familie hin", sagte sie. "Vielleicht bin ich nach außen ein wenig durchgeknallt, aber zu Hause kennen mich meine Söhne als streng. Sie mussten mich nie vermissen."
Ab dieser Woche ist Anderson auch wieder im deutschen Fernsehen zu sehen - mit einer achtteiligen Personality-Show mit dem Namen "Girl on the Loose". Zum Inhalt verriet Anderson, sie sei etwa dabei zu sehen, "wie ich versuche Tiere zu retten, für die Umwelt kämpfe - und zugegebenermaßen hin und wieder nackt bin".
Weiter zum unbeliebten Harald Schmidt...
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Unnütze Hygienemaßnahmen
glaube ich nicht, dass alle Männer gleich sind. Genauso wenig gibt es beispielsweise die Deutschen oder die Blondinen.
Sind wir Männer doch mal ehrlich und geben endlich zu, dass es uns absolut gleichgültig ist, was Pamela Anderson in der Birne hat...
Meines Erachtens ist H. S. eigentlich so sensibel, dass er ein künstliches dickes "Ekelfell" aufgebaut hat, um sich zu schützen und es im Leben zu was bringen zu können.
Satireist ist schmerzhaft und löst selten Dankbarkeit aus. Anhänglichkeit ist eher bei Masochisten zu erwarten, die sich über einen überraschenden Schlag freuen. Wenn Harald Schmidt sich bei gebotener Distanz wohler fühlt, würde es mich nicht überraschen.
Ich mein' den kleinen Harry-Artikel...
(dass da noch mehr kommt - "Buntes Allerlei" hieß das in meiner Kindheit - sah ich erst später)
Paging