Durchschnittlich 139 Mal pro Jahr hat der Deutsche Sex. Laut einer nationalen Umfrage stellt ihn das aber nicht zufrieden.
Die Bundesbürger haben nach einer Online-Umfrage im Durchschnitt 139 Mal Sex im Jahr - und viele wollen noch mehr.
Lieber eine Mütze Schlaf als Beischlaf? (© Foto: iStockphotos)
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In Deutschlands größter Sexstudie wünschten sich immerhin 61 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen häufigeren Geschlechtsverkehr. Von Mitte Mai bis Ende Juli beantworteten 55.992 Frauen und Männer im Internet bis zu 200 Fragen der Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS).
Ab Samstag will der Privatsender ProSieben in fünf Folgen die "Sexgeheimnisse der Deutschen" lüften. Dazu gehört auch, dass 37,1 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen angaben, schon mindestens einmal untreu gewesen zu sein. Die Erhebung beansprucht, die größte zu sein, die in Deutschland zum Thema Sex je durchgeführt wurde.
"Das Internet erlaubte uns, eine große Zahl von Menschen zu erreichen", erklärte DGSS-Präsident Jakob Pastötter. "Anders als bei telefonisch oder persönlich durchgeführten Umfragen konnten die Teilnehmer bei unserer Studie selbst entscheiden, wann und mit wie viel Zeitaufwand sie sich mit den Fragen auseinandersetzen wollen."
Pastötter erklärte, bei mehr als 50.000 ausgefüllten Fragebögen sei es möglich, selbst für die unterdurchschnittlich repräsentierten Altersgruppen noch statistisch zuverlässige Aussagen zu treffen. Aber der "Sexreport 2008" will mehr als nur Zahlen bieten. Gemeinsam mit Medizinern und Psychologen befragten die Macher der Dokumentation Männer und Frauen zu ihren sexuellen Gewohnheiten und Vorlieben - zum Teil mit unter Einsatz eines Lügendetektors.
"Ich schätze jeden Orgasmus von mir, weil er eben nicht so leicht kommt, und das ist dann schon ein kleines Fest", erklärte die 53 Jahre alte Hannelore. Die 23-jährige Maya meinte: "Männer können viel schneller kommen. Ich finde das völlig ungerecht." Locker sieht Marco die Sache mit dem Sex: "Monogam leben heißt ja nicht, dass ich nur Sex mit meiner Partnerin habe. Man kann ja auch eine dritte Person dazu holen oder in verschiedene Clubs gehen."
Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...
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(AP/mmk)
Umweltstiftung WWF in der Kritik
wurden meine Nachbarin und ihr Hund nicht befragt ....
Sex in statistischer Form.
Es sollte eigentlich nun schon jeder wissen, dass immer das gleiche gelogen wird.
Wofür soll das gut sein, damit sich der oder die Unterdurchschnittlichen schlecht fühlen oder gar ihren Partner vorwerfen er wäre zu inaktiv? oder dass sich diejenigen die über dem Durchscnitt .liegen zur sexuellen Elite zählen können.
Soll doch jeder so machen wie er es mag und jedes Pärchen auch. Da brauch ich doch keinen Ratgeber bzw. Analysen aus zweifelhaften Umfragen.
Das ist ein sehr individuelles Wohlfühlen und braucht nicht breitgetreten zu werden.
"Durchschnittlich 139 Mal pro Jahr hat der Deutsche Sex" Der oder die?
Wer wird mit so einer Umfrage erreicht? Vom Neugeborenen bis zum Greis?
In die Tonne treten kann man diesen Schwachfug.
Und wenn sich sexuell aktive Jugendliche an der Umfrage beteiligt haben, stellen sich sogar juristische Fragen.
... dass es natülich auch keinen Spass machen darf und so kurz wie möglich gehalten werden muss wenn man nicht in den Genuss kommt wie z.B. Fr. Palin (wenn man so liest was sie von sich gibt) als Jungfrau Mutter zu werden
... wie weltfremd unser (Anti-)Pop(p)-Papst doch ist (Teil 2 Ihres Kommentars).
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