In eigener Sache Lesen Sie SZ.de auf der Smartwatch

SZ.de auf der Computeruhr - die neue Spritz-App für die Samsung Gear S.

(Foto: Spritz)

SZ.de lesen auf dem kleinen Bildschirm einer Smartwatch - eine neue App mit neuartiger Spritz-Technik macht es möglich. Auf der Samsung Gear S kommt sie erstmals zum Einsatz.

Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesen Monaten entsteht neben Smartphones und Tablets eine neue Klasse von praktischen Geräten, die bald unseren Alltag durchweben könnten: Wearables, also Technik, die man am Körper trägt. Zum Beispiel Smartwatches, die einen wie Uhren am Handgelenk durch den Tag begleiten.

Wie wir unseren Journalismus auf solche Geräte bringen, beschäftigt uns schon eine Weile. Jetzt haben wir einen ersten Versuch gestartet. Auf der neuen Samsung-Smartwatch Gear S gibt es eine SZ.de-App, die für den kleinen Bildschirm optimiert ist.

Die Bedienung ist simpel: Sie sehen eine Liste der neuesten Artikel, können eine Meldung antippen und dann den Text lesen. Dabei kommt eine neuartige Technik namens Spritz zum Einsatz, die verblüffend einfach und praktisch ist. Spritz stellt statt des gesamten Textes die einzelnen Wörter nacheinander dar, allerdings jeweils auf deren optische Mitte zentriert - damit werden Augenbewegungen überflüssig, und Sie kommen selbst auf dem Uhren-Display in einen selbstverständlichen Lesefluss.

Nach kurzer Gewöhnung steigern Sie das Lesetempo in aller Regel enorm, ohne lang trainieren zu müssen. Wie die Technik funktioniert, können Sie hier auch an großen Bildschirmen ausprobieren. Wir freuen uns über die Kooperation mit Samsung und Spritz, die Ihnen SZ.de jetzt auch auf ganz neuen Geräten nahebringt - und sind gespannt, welche Erfahrungen Sie damit machen: Mailen Sie an wir@sueddeutsche.de oder twittern Sie an @SZ!

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(Foto: sz.de)