3. Welches Buch liegt gerade auf Ihrem Nachttisch?

Die Bibel? Der komplette Brockhaus? Oder doch lieber die Encyclopædia Britannica?

Behauptet jemand, neben seinem Bett liege Goethes Faust, geht jeder Personaler davon aus, der Bewerber habe seit seiner Schulzeit kein Buch mehr in der Hand gehabt. Einen allzu flachen Roman sollte man an dieser Stelle jedoch auch nicht nennen. In jedem Fall sollte es ein Titel sein, zu dem der Kandidat auch ein paar Fragen beantworten könnte. Man weiß ja nie: Vielleicht hat der Personaler ausgerechnet dieses Buch ebenfalls gelesen und fragt nun interessiert nach. Hat der Bewerber nur ein verlegenes Stottern parat, ist das ziemlich peinlich.

Bild: ap

12. Februar 2008, 10:09 2008-02-12 10:09:00

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