Wer hätte das gedacht? Mathe zählt zu den Lieblingsfächern deutscher Schüler - nur ein einziges Fach ist noch beliebter.
Wer hätte das gedacht? Mathe gehört zu den Lieblingsfächern der deutschen Schüler ab der fünften Klasse. Das hat eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der Stiftung Rechnen in Hamburg ergeben, an der 1370 Schüler ab Klasse fünf teilgenommen haben. Sie wählten Mathematik bei der Frage nach den drei beliebtesten Unterrichtsfächern auf Platz zwei. Jeder Dritte (35 Prozent) sagt, dass ihm Mathe besonders viel Spaß macht. Nur Sport ist noch beliebter: Für jeden Zweiten (50 Prozent) ist es eines seiner Lieblingsfächer.
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Man mag es kaum glauben: Mathe gehört zu den Lieblingsfächern deutscher Schüler. Nur Sport ist noch beliebter. (© Foto: AP)
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Mädchen habe es nicht so mit Zahlen
Mädchen sind von Mathe allerdings weit weniger angetan als Jungen. "Sie wählen es lediglich auf Rang sechs ihrer Lieblingsfächer, während es bei Jungen Rang zwei belegt", erläutert Michael Mandel von der Stiftung Rechnen. Von den befragten Schülerinnen sagt nur ein Viertel (25 Prozent), dass ihnen die Beschäftigung mit Formeln und Gleichungen besonders viel Spaß macht. Von den Jungen in weiterführenden Schulen finden das 44 Prozent.
Auch viele Erwachsene denken offensichtlich gerne an ihren Mathematikunterricht in der Schule zurück: Das Fach belegt bei den Deutschen im Alter von 18 bis 65 Jahren Rang eins der populärsten Schulfächer. Danach folgen Sport, Geschichte und Erdkunde.
Rechnen im Alltag
Zwei Drittel (68 Prozent) der Erwachsenen in dieser Altersgruppe sagen außerdem, dass sie sich auch im Alltag gerne mit Rechenaufgaben beschäftigen. Allerdings können viele von ihnen auch verstehen, wenn es anderen nicht so geht: So glauben nur 11 Prozent, dass Mathematik ein Schulfach ist, das den meisten Spaß macht. Und lediglich 18 Prozent aus dieser Gruppe sind davon überzeugt, dass die meisten im Alltag Spaß am Rechnen haben. Für diese Angaben wurden zusätzlich zu den Schülern 1057 Personen zwischen 18 und 65 Jahren und 1029 Eltern mit schulpflichtigen Kindern befragt.
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(sueddeutsche.de/dpa/holz)
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35% der Befragten... Das kann natürlich genau auf die hindeuten, die eben eine Mathebegabung haben. Und der Rest konnte sich nicht entscheiden.. das warn da die, die entweder sprachlich gut waren oder nirgends gut waren :D
Das war eine der Väter der moderrnen Programmiersprachen (unter anderem); er war für seinen skurrilen Humor bekannt und hat einmal gesagt: "In mathematics you don't understand things. You just get used to them."
... die "Stiftung Rechnen" freut sich über den guten Platz der "Mathematik". Wieso eigentlich? Wissen wir doch seit Carl Friedrich Gauß, unserem großen Mathematiker (sic!): "In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr, als in einer übertrieben genauen Rechnung."
Solange es nicht pervers wird.
Wie bildet sich der zweigetüpfelte Tensor T auf der zweigetüpfelten Ebene H ab?
Da hilft nur eines. Ich habe von der Brünetten, die neben mir saß abgeschrieben!