"Guten Morgen, liebe Studenten" - so begrüßen Fernsehmoderatoren gern ihr Publikum am Nachmittag. Denn man sagt den Hochschülern nach, sie seien Langschläfer, die gerne feiern. Stimmt nicht, sagt eine aktuelle Studie.
Studierende sind keine Langschläfer. Entgegen dem Klischee stehen sie im Schnitt schon um 7.38 Uhr auf, ergab eine Umfrage des Online-Netzwerks StudiVZ aus Berlin. Der Anteil der Studierenden, die bis mittags nicht aus dem Bett kommen, ist mit 0,4 Prozent verschwindend gering.
Keine Langschläfer: Studeten stehen sehr früh auf. (© Foto: ddp)
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Insgesamt sind die Studierenden nicht unzufrieden: So gaben 35 Prozent der Befragten an, sie würden ihre Hochschule weiterempfehlen.
Nur 6 Prozent würden ausdrücklich von ihr abraten. Die Atmosphäre und das Kulturangebot wurde im Schnitt mit der Note 2,1 bewertet. Auch das Nachtleben bekam mit 2,4 noch eine gute Note.
Ausuferndes Spaßprogramm
Mit dem Party-Angebot an ihrer Hochschule waren 43 Prozent der Befragten zufrieden, 23 Prozent wünschten sich mehr davon. Allerdings gibt es eine Gegenfraktion, die den Eindruck hat, das Spaß-Programm ufere aus: 4 Prozent waren der Ansicht, es werde zu viel gefeiert.
Grenzen setzt den launigen Seiten des Hochschullebens auch das Finanzbudget: Studenten können in der Regel in dieser Hinsicht nicht aus dem Vollen schöpfen. So haben die Befragten rund 520 Euro pro Monat zur Verfügung.
Zum Beginn des dieses Wintersemesters hat StudiVZ mehr als 148.500 Mitglieder aus gut 500 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Ergebnisse wurden mit Hilfe der Arbeitsgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der Uni Marburg ausgewertet.
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(dpa/bön)
Christopher Lee zum 90.
Wenn ich mir Ihr Profil anschaue "Neueste Kommentare von axolotl79 (1325) - seit Februar 2008, dann schreiben Sie ganz offensichtlich recht häufig einen Kommentar. Bei anderen sieht es übrigens nicht viel anders aus.
Da die Kommentarfunktion nur während der üblichen Arbeitszeit zur Verfügung steht, kam ich zu meiner Schlußfolgerung. Ausnahmen mag es natürlich geben. Nix für ungut ;-)
@lars74: "Machen wir uns doch nichts vor. Wir hängen doch alle nur hier rum, weil wir entweder einen langweiligen Job haben oder gar nichts zu tun haben." Bitte nicht von sich auf Andere schliessen. Mir gefaellt mein Job hier sehr gut und langweilig ist mir definitiv nicht ;-)
Machen wir uns doch nichts vor. Wir hängen doch alle nur hier rum, weil wir entweder einen langweiligen Job haben oder gar nichts zu tun haben. Von Seriösität oder gar Niveau kann hier wohl kaum die Rede sein. Das Printmedium der SZ ist ja ganz OK aber SZ-Online unterscheidet sich doch nicht wirklich von der Bildzeitung oder!? Finde ich aber auch nicht so schlimm, schließlich will ich mir hier lediglich die Langeweile vertreiben. Dazu gehört hin und wieder mal ein wenig Provokation, ein paar dumme Bemerkungen, etc.
Zum Thema Statistik glaube ich, haben wir aneinander vorbeigeredet, den anderen Kommentaren nach zu Urteilen haben wir Beide zumindest mal etwas von Statistik gehört und wissen was es damit auf sich hat.
@Lars74: Dann wird aus S wie serioes ganz schnell ein S wie saubloed. ;-) Aber von der Statistik hatten wirs doch schon mal ;-)
Wo ist das Problem? Solange die Quelle angegeben wird kann sich doch jeder sein eigenes Bild davon machen.
PS: 4 Prozent waren der Ansicht, es werde zu viel gefeiert.
Ich kann mir gut vorstellen, was das für welche sind ...
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