Diese Trends aus Internet und Technik werden im kommenden Jahr eine entscheidende Rolle spielen: Ein Überblick von App bis Zuse.
Es ist erst 15 Jahre her, dass mit der Erfindung des World Wide Web das Internet auch für Menschen benutzbar wurde, die keine Computerexperten sind. Mehr und mehr beeinflussen die Entwicklungen der digitalen Welt das Leben der Menschen in der realen Welt. Als wichtigster Trend schält sich heraus, dass die Menschen der Zukunft in weit höherem Maß ständig online sein werden als heute. Mobiltelefone wie das iPhone sind längst Minicomputer, bei denen das Telefonieren zur Nebensache geworden ist. Und es entstehen neue Geräte, die die Lücken zwischen den heute bekannten auffüllen sollen sowie neue Online-Dienste. Dieses ABC erklärt Begriffe und Strömungen, die das digitale Leben zukünftig bestimmen werden.
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Verheißungsvolle Zukunft: Tablet PCs sollen die Lücke zwischen Smartphone und Latop schließen (© Foto: iStock)
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@realewelt: Lesen Sie die Texte auch bevor Sie kommentieren? Unter dem von Ihnen so heftig kritisierten Punkt "rechtsfreier Raum" steht oben in dem Text: "... ,dass das Internet noch nie ein rechtsfreier Raum war und sie mit dem Satz quasi die Beitrittserklärung für den Club der Ahnungslosen unterschreiben."
Ich verstehe nicht, warum Sie das so heftig kritisieren, es ist doch exakt das, was Sie sagen.
@pudelfreund: Vielen Dank!
Da bin ich doch ganz froh, dass die SZ-Redaktion sich mal wieder bemüht, die Entwicklung der derzeit gesellschaftlich wichtigsten Technologie systematisch zusammenzufassen. Zumal sich die historischen Medien ja seit vielen Jahren mit dem Internet schwer tun - aktueller Höhepunkt ist hier vielleicht Frank Schirrmachers Buch des großen Missverständnisses "Payback".
Nebenbei beweist der Artikel, dass Journalismus auch in Zukunft benötigt wird. Jedenfalls wäre ich weniger gut informiert, wenn bald nur noch Blogeinträge von Nerds oder hektische Leserkommentare wie die von Leser "realewelt" verfügbar wären. Ich würde mich freuen, wenn die SZ nicht so schnell "von der Bildfläche" verschwindet.
Ich kann meinem Vorredner zwar nicht im Ton, aber in der Sache zustimmen. Ein leider anhaltender Trend in der SZ: Heiße Luft.
Cload Computing wird sicher nicht die Zukunft gehören. Wieso lasst ihr derartige Berichte nicht von Nerds verfassen, anstatt von einem IT-Laien, der lediglich den Mainstream-Quark rezitiert?
Bing wird sich ebensowenig durchsetzen wie Googles, aber der den Vogel schiesst der Verfasser mit dem begriff "Rechtsfreier Raum" ab.
Das Web war nich niemals ein rechtsfreier Raum. Im Gegenteil. Wer anderes behauptet redet Müll. Fragt dazu mal einen Juristen. Der begriff ist eine Krfindung von Kreisen, die weltweit den Rahm auf Kosten der Allgemeinheit abschöpfen möchten und dazu gerne die totale Kontrolle über dieses medieum Internet hätten.
Sehr schwach, was ihr euch in der SZ-Redaktion erneut leistet. es wird Zeit, dass Medien wie eures von der Bildfläche verschwinden. So, wie es ausschaut, dauert es zum Glück auch nicht mehr so lange.