Viele Funktionen lassen sich am Rechner auch ohne Maus erledigen. Tastaturkurzbefehle erleichtern das Arbeiten und schonen die Handgelenke. Und so mancher Shortcut hält sogar eine kleine Überraschung bereit.
Kleine Fingerbewegungen an der Maus können manchmal schmerzhafte Folgen haben. Noch immer ist er gefürchtet - trotz ausgeklügelter ergonomischer Computermäuse: der berüchtigte "Mausarm", auch RSI-Syndrom genannt.
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Es muss nicht immer die Maus sein: Mit Tastatur-Kürzeln lässt dich die gewünschte Funktion oft direkt auslösen. Die Shortcuts gibt es für nahezu jede Software. (© dpa-tmn)
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Dabei gibt es Wege, die körperliche Belastung flexibel auszugleichen und dabei auch noch die Arbeit zu beschleunigen. Tastaturkurzbefehle ermöglichen komfortables Arbeiten - die auch noch schneller von der Hand geht. Kurze Tastatur-Wege, sogenannte Shortcuts, für viel genutzte Funktionen gibt es quasi für jedes Betriebssystem und jede Software.
Nahezu jeder Befehl lässt sich alternativ zur Maus auch mit einer Tastenkombination ausführen. Bei vielen Arbeiten am Computer entfallen damit überflüssige Handbewegungen.
Im Netz findet sich eine Vielzahl von Seiten, die die Tastatur-Schleichwege nach Funktionsbereichen sortiert auflisten. Auch unter Windows lassen sich die Wege zum Ziel mit Shortcuts abkürzen. Dateien lassen sich damit öffnen, verschieben, umbenennen oder in den Papierkorb werfen. Ein geöffnetes Fenster in Windows 7 lässt sich zum Beispiel mit der Kombination der Windows-Taste und der Pfeiltasten maximieren (Pfeil nach oben) oder minimieren (Pfeil nach unten).
Command statt Steuerung
Alle Fenster werden mit der Windows-Taste und M gleichzeitig minimiert. Die Tastenfolge Windows, Shift und M macht die Minimierung wieder rückgängig. Zur 3D-Ansicht der geöffneten Programme wechselt der Nutzer mit der Windows- und der Tab-Taste. Den Explorer startet die Kombination Windows-Taste plus E.
Unter Windows und Mac OS sind viele Kürzel ähnlich aufgebaut. Statt der Steuerungs-Taste (Strg) auf dem PC kommt beim Apple-Rechner in der Regel die Apfel- beziehungsweise die Command-Taste (cmd) zum Zuge.
Während der Cursor unter Windows mit der Strg- und den Pfeiltasten über den Text navigiert werden kann, reagiert der Mac auf Befehle mit der cmd-Taste inklusive Pfeiltasten für das Springen an das Zeilen- oder Seitenende.
Für das wortweise Springen ist dagegen die Alt-Taste erforderlich. Auch wenn die Shortcuts unter Windows und Mac OS X sich ähneln, gibt es für Nutzer, die von Windows zum Mac wechseln, doch einige Klippen zu umschiffen. In der Regel gibt es beim Mac keine rechte Maustaste, die bei Windows wichtige Funktionen erfüllt. Sie lässt sich allerdings mit einem Tastenkürzel emulieren: Shift-Ctrl zusammen mit dem Mausklick.
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noon44 rules...
Asche über mein Haupt...war blöderweise wieder zu vorschlau...
es war und ist immer noch die alt(ernate) Taste.
Nix für ungut!
Herrjeh.... macs sollten doch nun schon eine ganze Weil verbreitet genug sein, um hier nicht mehr solche Dinge lesen zu müssen:
"In der Regel gibt es beim Mac keine rechte Maustaste, die bei Windows wichtige Funktionen erfüllt. Sie lässt sich allerdings mit einem Tastenkürzel emulieren: Shift-Ctrl zusammen mit dem Mausklick."
Es ist nun seit mindestens schon 7 Jahren so, daß man bei einem mac für einen "Rechtsklick" entweder mit zwei Fingern auf das Trackpad tippt (Was unendlich viel komfortabler ist, als eine rechte Maustaste), oder einstellen kann, daß der rechte, untere Bereich des Trackpads sich verhält wie eine rechte Maustaste. Also nix mit Shift-Ctrl. Und davon mal abgesehen: Die Kombination war niemals "Shift-Ctrl", sondern es ist die ctrl-Taste, die man auch drücken kann, um einen "Rechtsklick" oder "Sekundärklick" zu bekommen...
überflüssig so ein artikel. und unsinnig.