Gebeutelt von schlechten Umfragewerten für die CSU geht Ministerpräsident Beckstein in das TV-Duell mit SPD-Spitzenkandidat Maget. Die Ticker-Nachlese.
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- CSU im Umfragetief Zittern um die Zukunft 18.09.2008
- CSU-Szenario Szenario einer Niederlage 01.09.2008
- Änderungen in der Schulpolitik Die Schüler haben die Wahl 28.04.2010
- Parteitag der Linken Gysis Machtwort 18.04.2010
- Reisen in Deutschland Servus, Watzmann! 09.04.2010
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Oh pira26, wie voll müssen die Hosen der CSU sein, dass Sie sich als Katalysator für angebliche Blamagen von Maget - öder wie Sie schreiben Magnet - hergeben? Tatsächlich gibt es nach diesem Auftritt vom armen Beckstein eigentlich nichts mehr zu holen. Bayern - so steht es in allen Gazetten - steht vor einer - mehr als überfälligen - Zeitenwende. Mit der CSU geht es steil bergab. Pfeifen im Walde - das ist alles, was bleibt. Auch Ihnen, liebe pira!! Pfeifen Sie schön kräftig weiter, damit Sie Ihre Angst nicht hören!
"er will dass menschen das gefühl haben zu arbeiten" - Das Gefühl geben - also arbeiten sollen sie nicht. Die Gewerkschaften und die SPD haben doch die ganze Arbeitslosigkeit erst verursacht - jetzt soll sie auf Pump finanziert werden - wieso sagt er nicht wie er neue Arbeitsplätze schaffen und bestehnde sichern will - dazu kam - natürlich da kein Konzept - Null komma Null.
Und dann der nächste Brüller:
"Der Erste der mindestlöhne forderte war ein arbeitgeber (rofl)" laut magnet
für wie blöd hält der uns?
Ein Arbeitgeber fordert also löhne, die er freiwillig zahlen könnte über den gesetzgeber??
Entschuldigung aber das ist an Blamage und politischer Groteske kaum zu überbieten.
blamiert hat.
Danke Dr. Beckstein! Das hat deutlich gezeigt, dass es keine Alternative in Bayern gibt. Nirgends.
haben immer schon mit Verschwörungstherienunsinn manupuliert. schreiben in der sz jetzt eigentlich gleich spdler - ein schlechter witz, aber kein ernstzunehmendert journalismus
Die nächste Umfrage wird zeigen, ob Becksteins Wunsch erfüllt wird. Sie sieht aber für die CSU dramatisch aus und wird deshalb - noch - unter Verschluss gehalten!
Paging