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Zehn Dinge über ...:Wasser

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Der Schüler Erasto Mpemba aus Tansania ist Namensgeber des Mpemba-Effekts. Demnach gefriert heißes Wasser manchmal schneller als eine vergleichbare Menge kaltes Wasser. Die Ursache des Effekts ist noch nicht vollständig geklärt.

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Bei einer Temperatur von 3,98 Grad Celsius hat Wasser seine höchste Dichte. Sinkt die Temperatur unter diesen Wert, nimmt die Dichte kontinuierlich ab. Gefriert es zu Eis, nimmt das Volumen sogar sprunghaft zu, beziehungsweise verringert sich die Dichte - deshalb schwimmt Eis auf Wasser.

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Nicht nur um Wein oder Whisky wird viel Getue gemacht. Seit einigen Jahren trägt eine wachsende Zahl von Menschen die Berufsbezeichnung Wasser-Sommelier. Große Hotels wie das Grand Hyatt Hotel Berlin oder das Hotel Atlantic Kempinski Hamburg haben oder hatten einen Wasser-Sommelier, der Wasser verkostet und den Gästen die vermeintliche beste H2O-Menü-Kombination anbietet.

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Der Mensch besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser.

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Wird Wasser in der Schwerelosigkeit bis zum Siedepunkt erhitzt, steigen die dabei entstehenden Gasbläschen nicht auf. Statt dessen bildet sich am Boden des Topfs eine einzige große Blase. Diese reduziert die Wärmeleitung von der Hitzequelle zum Wasser, weshalb es in der Schwerelosigkeit ungewöhnlich lange dauert, Wasser zum Kochen zu bringen.

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Mineralwasser gilt steuerrechtlich in Deutschland nicht als Grundnahrungsmittel - im Gegensatz etwa zu Kaffee oder Tee. Deshalb wird Mineralwasser mit 19 Prozent und nicht mit dem ermäßigten Satz von sieben Prozent Umsatzsteuer belegt. Dem liegt die Überlegung zugrunde, dass Leitungswasser eine gleichwertige Alternative zu Mineralwasser sei.

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Der britische Künstler Mark McGowan wollte auf merkwürdige Weise Wasserverschwendung anprangern. Er hatte vor, sechs Wasserhähne in London aufzudrehen und sie ein Jahr lang laufen lassen. Empörte Umweltschützer verhinderten die Aktion.

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Unter extrem hohem Druck verhält sich Wasser seltsam: Eis bleibt auch bei Temperaturen von über 100 Grad Celsius noch gefroren.

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Kein Gewässer der Erde ist so salzig wie der Assalsee. Der See liegt im Zentrum des ostafrikanischen Staates Dschibuti. Der Salzgehalt des Wassers liegt bei 34,8 Prozent - etwa zehn Prozent mehr als der Salzgehalt des Toten Meeres.

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Der Name der Sprituose Wodka leitet sich vom slawischen Wort für Wasser her. Beim Whisky ist es ähnlich. Auf Gälisch heißt der Schnaps Wasser des Lebens. Auch der Kümmelschnaps Aquavit heißt übersetzt Lebenswasser.

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