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Gesundheitskonzern:Corona-Krise trifft Fresenius

Die Corona-Krise hat auch zu Jahresbeginn ihre Spuren beim Gesundheitskonzern Fresenius hinterlassen. Der Umsatz stieg im ersten Quartal währungsbereinigt zwar um drei Prozent auf neun Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis fiel dagegen um sechs Prozent auf etwa eine Milliarde Euro. Das Konzernergebnis ging bereinigt um zwei Prozent auf 435 Millionen Euro zurück, lag damit aber noch über den Schätzungen von Analysten, die lediglich mit 411 Millionen Euro gerechnet hatten. "Angesichts der Widrigkeiten und anhaltenden Unsicherheiten, die Covid-19 mit sich bringt, sind wir mit dem Start ins Jahr 2021 zufrieden", sagte Fresenius-Chef Stephan Sturm. Anlass zur Hoffnung seien die fortschreitenden Impfungen. Zudem wolle der Konzern die Profitabilität steigern.

© SZ vom 07.05.2021
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