Co-Living:Budenzauber

Stilvolle Heimat für digitale Nomaden mit Anspruch: Nach Co-Working soll Co-Living der neue Wohntrend in den Metropolen werden.

Von Jenny Hoch

Ein WG-Zimmer in Berlin-Moabit. Es misst gerade einmal 13 Quadratmeter, der Blick aus dem Fenster geht auf renovierungsbedürftige Fassaden. Das war es aber auch schon mit der Hinterhof-Tristesse, der Rest macht wesentlich mehr her: Auf dem Boden liegt mattgrauer Estrich, die Fenster sind bodentief, die Holzmöbel maßgefertigt. Fußbodenheizung, Lichtstimmung und Türschlösser lassen sich per App steuern. Die Bäder haben Regenduschen, in der Gemeinschaftsküche im Flur prunkt eine eigens für diesen Raum entworfene Kochinsel mit integrierter Handy-Ladestation.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
USA
Die Trump-Methode
Christian Lindner, FDP, Campaigns In Bonn
FDP
Der ewige Taktierer
Merkel besucht Siemens in Amberg
16 Jahre Kanzlerin
Was Angela Merkel erreicht hat - und was nicht
Joachim Sauer
Der Kanzlerin-Gatte, der nie einer sein wollte
Sonderausgabe NEO MAGAZIN ROYALE 'Young Böhmermann'
Gesellschaft und Gesinnung
Wehe dem, der anders denkt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB