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Schalke 04:Auf die laute Tour

Nichts wie weg: „Ich wollte einfach nicht mehr bleiben und unter Heidel arbeiten“, sagt Max Meyer, 22, nach 146 Bundesligaspielen für Schalke.

(Foto: Patrik Stollarz/AFP)

Der Bundesligist verbannt Max Meyer aus dem Profikader, da der Nationalspieler seine innere Abkehr gestanden habe - in einem Interview klagt der 22-Jährige zudem über Mobbing.

Von Philipp Selldorf, Gelsenkirchen

Als jetzt bekannt wurde, dass Max Meyer seinem Trainer Domenico Tedesco vor kurzem mitgeteilt hatte, er habe nach dem Spiel beim Hamburger SV vor drei Wochen mit Schalke 04 "abgeschlossen", da dürfte mancher Fan dem enttäuschten Fußballprofi beigepflichtet haben: Das war's, Schluss mit Schalke - genau so haben ja auch viele Anhänger der Königsblauen empfunden, als sie die peinliche 2:3-Niederlage beim vermeintlich rettungslos deklassierten HSV erlebten. Dieser Reinfall war allemal Grund genug, der alten Liebe zu entsagen. Wenn auch bloß, wie üblich, bis zum nächsten Wochenende.

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