Terror und die Folgen Freiheit gegen Angst

Angst zu verbreiten ist ein Verbrechen, sie auszunutzen verwerflich.

Von Kurt Kister

Es ist wieder einmal an der Zeit, Franklin D. Roosevelt zu zitieren. Bei seinem Amtsantritt im März 1933 sagte Roosevelt: "Das einzige, wovor wir Angst haben müssen, ist die Angst selbst." Der "namenlose Terror" lähme auch das Bestreben, Rückschritt in Fortschritt zu verwandeln. Roosevelt meinte damals nicht jenen Terrorismus, dem sich Europa und die Welt heute ausgesetzt sehen. Er meinte den Schrecken an sich, fear itself.

Die Attentäter von Paris sind zwar keine Protagonisten des namenlosen Terrors. Sie morden ...