Impressionen aus dem Milagros:Küche einer Hochkultur

Das Milagros ist ein mexikanisches Restaurant - ganz ohne Mariachi-Kapellen, derbe Kost, Tequila und anschließendem Sodbrennen.

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Quelle: SZ

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Man ahnt es vielleicht nicht, wenn man am unprätentiösen Restaurant Milagros am südöstlichen Eck des Viktualienmarktes vorbeiläuft, aber das Lokal ist streng genommen das Konsulat für eine Küchenkultur-Nation, die auf dem europäischen Festland bisher eher zu den Schurkenstaaten gezählt wurde.

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Welche Qualität im Milagros angestrebt wird, ahnt man eigentlich nicht einmal, wenn man in dem L-förmigen Lokal schon an seinem Tisch sitzt. Vielleicht sollte man der deutschen Gastgewerbe-Innung doch mal den Hinweis geben, dass Keramikkacheln und Fliesenböden in unseren Breitengraden weder elegant noch freundlich wirken.

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Das aber tut dem Versuch keinen Abbruch, eine mexikanische Küche in die Münchner Innenstadt zu bringen, die im Zusammenspiel zwischen dem mexikanischen Mutterland und den Grenzstaaten der südlichen USA eine Raffinesse und geschmackliche Eigenständigkeit entwickelt hat, die einer Kulturnation wie Mexiko gerecht wird

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Wer rechtzeitig darum bittet, Schärfe und Würze doch bitte etwas aufzudrehen, der bekommt im Milagros Einblick in eine Küchenhochkultur, die in unseren Breiten bisher zu Unrecht zu kurz kam.

© sueddeutsche.de
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