Sexvideo mit Marilyn Monroe 1,5 Millionen für 15 Minuten

Ein New Yorker Geschäftsmann hat Medienberichten zufolge einen Kurzfilm gekauft, in dem Marilyn Monroe Oralsex hat. Das FBI hielt den Film offenbar zurück, weil es sich beim der Partner um John F. Kennedy gehandelt haben könnte.

Ein mysteriöser privater Pornofilm, in dem Marilyn Monroe einen Unbekannten oral befriedigt, ist in den USA für 1,5 Millionen Dollar (etwa 937.000 Euro) verkauft worden. Ein New Yorker Geschäftsmann habe den 15-minütigen Film am Montag gekauft, berichtete die Zeitung New York Post. Es handle sich um die Kopie eines Schwarz-Weiß-Films aus den 1950er Jahren, der im Besitz der US-Bundespolizei FBI gewesen sei.

Marilyn Monroe: Ein New Yorker Geschäftsmann bezahlte 1,5 Millionen Dollar für ein Sexvideo

(Foto: Foto: AFP)

Dem Bericht zufolge stieß ein junger Mann namens Keya Morgan bei Recherchen für einen Dokumentarfilm über Monroe auf den Film. Laut Morgan wollte in den 60er Jahren der damalige FBI-Chef Edgar Hoover beweisen, dass es sich bei dem Mann in dem Film um US-Präsident John F. Kennedy oder um dessen Bruder Robert Kennedy gehandelt habe. Der Unbekannte zeigt zu keinem Zeitpunkt sein Gesicht.

Morgan berief sich bei seinen Angaben auf den Sohn eines ehemaligen FBI-Agenten, der die Kopie des Films angefertigt hatte. Der ehemalige Ehemann Monroes, der Baseballspieler Joe di Maggio, hatte den Angaben zufolge damals 25.000 Dollar für den Film angeboten, konnte damit aber den Besitzer des Films nicht überzeugen. Monroe nahm sich 1962 das Leben.

Marilyn Monroe

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