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Wo Studenten sparen können:Tiefpreis gegen Ausweis

Studiengebühren, Semesterticket, Mensa-Essen: Da herrscht schnell Ebbe in der Haushaltskasse. sueddeutsche.de verrät, wo Studenten sparen können.

Reiche/r Witwe/r - das ist der Traumberuf vieler Studenten. Bis es bei ihnen so weit ist, müssen sie sich anders durchschlagen. Doch wovon die Miete, Urlaub und das Feierabend-Bier zahlen, wenn man nicht zu den glücklichen Stipendiaten gehört? sueddeutsche.de zeigt, wie und wo man sparen kann, so dass noch Geld für kleine Extras übrig bleibt.

Studenten wollen sparen

Studierst du schon - oder sparst du noch? Gegen die Immatrikulations- bescheinigung gibt's Vieles günstiger.

(Foto: Foto: dpa)

Technik

Egal ob man die Power-Point-Präsentation im Marketing-Seminar vorbereiten muss oder das eigene Profil bei StudiVZ anlegen will, immer braucht man den eigenen PC inklusive Software. Gute Notebooks können locker 1000 Euro kosten - das überstrapaziert das studentische Budget. Doch einige Händler bieten besondere Rabatte für Hochschüler an. Nach Vorlage einer Immatrikulationsbescheinigung bekommt man bei einigen Händlern Laptops günstiger. Informationen gibt es zum Beispiel unter studentbook.de oder bei campuspoint.de.

Auch die meisten Hersteller bieten Studenten und Profs Rabatte an. Apple betreibt etwa einen speziellen Bildungsshop mit vergünstigten Produkten. Ähnliche Rabattaktionen mit Immatrikulationsbescheinigung haben auch HPund IBM.

Die passende Software gibt's unter educheck.de. Die Studentenversionen sind zwar meist abgespeckt, aber dafür deutlich billiger als die Originale.

Lesen

Ein Zeitungsabo ist ziemlich teuer, doch immer in den Lesesaal der Unibibliothek zu gehen, nervt auf Dauer. Viele Verlage bieten gegen Studentenausweis vergünstigte Abonnements an. Nicht nur Tageszeitungen haben spezielle Angebote, sondern auch Fachzeitschriften für bestimmte Studienfächer von der Absatzwirtschaft bis zur ZStW - Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft. Eine Übersicht findet man auf der Seite studentenpresse.de

Fachliteratur ist ziemlich teuer, ein Grundlagenwerk für Mediziner kann leicht über 100 Euro kosten. Dank Buchpreisbindung kosten Publikationen überall das gleiche. Doch Restposten, Mängelexemplare oder eine ältere Auflage gibt es meistens günstiger.

Genauso kann man auch Absolventen des gleichen Studienfachs gebrauchte Literatur abkaufen. Bookya.de etwa ist eine Buchbörse von Studenten für Studenten.

Auch selber schreiben muss man oft genug im Studium. Bei Magister-, Diplom- und Doktorarbeiten lohnt sich schon ein professionelles Lektorat, denn die äußere Form kann über die Nachkommastelle entscheiden. In nahezu jeder Stadt bieten Korrektur-Büros Studenten Sonderkonditionen.

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