Sommer-Dresscode im BüroDas wollen Chefs nicht sehen

T-Shirt, kurze Hose, Flipflops. So luftig gekleidet wird der Arbeitstag im stickigen Büro zumindest einigermaßen erträglich. Doch Vorsicht: Viele Sommeroutfits können zum Karrierekiller werden.

Es klingt nach einer logischen Folge: Je höher die Temperaturen, desto kürzer die Hosenbeine, Rocksäume oder Blusenärmel. "Aber nicht im Büro!", finden die meisten Deutschen laut einer Erhebung des Umfrageinstituts Yougov. Bauch- oder schulterfreie Oberteile halten sie während der Arbeitszeit ebensowenig für angemessen wie Sandalen für Männer. Auch wenn Dresscodes unterschiedlich streng gehandhabt werden, je nachdem in welcher Branche, Unternehmensgröße oder Position man beschäftigt ist: Einige Outfit-Sünden gelten als zumindest nicht karriereförderlich. Eine Auswahl.

Durchsichtige Kleidung

Schon klar: So pur und transparent dürfte es auf den wenigsten Firmenfluren zugehen. Doch selbst wer über durchsichtige Stoffe in gedeckten Farben oder gar Schwarz nachdenkt, sollte wissen: Für viele Personalmanager ist ein transparenter Look im Büro tabu.

Bild: AFP 25. Juli 2018, 09:072018-07-25 09:07:58 © Süddeutsche.de/jobr/dd