Fazit: Microsoft hat den Schritt gewagt, viele alte Zöpfe abzuschneiden. Das erfordert von den Nutzern aber auch, sich drastisch umzustellen. Die Welt muss nicht von statischen Ikonen repräsentiert werden, doch die Gewohnheit hat auch ihre eigene Macht. Mehr noch: Stößt man auf ein Programm, das fürs alte Windows geschrieben wurde oder will man etwas tiefer in die Systemeinstellungen vordringen, kommt die alte Windows-Oberfläche plötzlich zum Vorschein.

Ohne Eingabegerät wie Stift, Maus oder Tastatur vergeht einem da schnell die Freude an der sonst recht gelungen Metro-Oberfläche. Nutzer können sich in einer ersten herunterladbaren Vorab-Version ein erstes Bild von Windows 8 machen.

Bild: Helmut Martin-Jung 13. September 2011, 19:242011-09-13 19:24:04 © sueddeutsche.de/joku