Burg Veldenstein:300 Tonnen Geröll brechen von Burgberg

Riesige Felsbrocken und viel Geröll: In der Nacht sind mehr als 300 Tonnen Felsen, Steine und Teile der Mauer der Burg Veldenstein in der Fränkischen Schweiz ins Tal gestürzt. Ursache könnte der Dauerregen sein. Die Polizei ermittelt aber auch wegen des Verdachts der Baugefährdung.

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Riesige Felsbrocken und viel Geröll: In der Nacht zum Dienstag sind mehr als 300 Tonnen Felsen, Steine und Teile der Mauer der Burg Veldenstein in der Fränkischen Schweiz ins Tal gestürzt. Ein Haus und mehrere Autos wurden beschädigt. Im Bild: Tonnenschwere Felsbrocken und Teile der Burgmauer versperren die Durchgangsstraße in Neuhaus an der Pegnitz im Nürnberger Land.

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Dort sind in der Nacht mehr als 300 Tonnen Geröll vom Burgberg der Burg Veldenstein hinabgestürzt. 

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Ein Haus und mehrere Autos wurden durch das Geröll beschädigt.

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Mehrere umliegende Häuser mussten evakuiert werden, die Bewohner fanden zunächst in einem Gerätehaus der Feuerwehr Zuflucht. Verletzt wurde aber niemand.

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Die Ortsdurchfahrt ist bis auf weiteres gesperrt. Noch ist nicht klar, wann die Evakuierten wieder zurück in ihre Häuser können. Die Kriminalpolizei Schwabach nahm Ermittlungen wegen des Verdachts der Baugefährdung auf.

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An der Burgmauer sei ein Gerüst errichtet worden - ob die Bauarbeiten im Zusammenhang mit dem Steinschlag stünden, werde geprüft. Die Felsen könnten sich aber auch infolge des Dauerregens der vergangenen Tage gelöst haben, hieß es.

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Geologen und Sachverständige wollen sich nun ein Bild von der Lage machen und klären, warum es zu dem Felsabbruch kam.

© Süddeutsche.de/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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