Das US-Militär will hinter Wände blicken können. Deshalb lässt das Pentagon Radartechnik entwickeln, die das Innere von Gebäuden sichtbar macht.
Das amerikanische Militär ist auf der Suche nach neuen Einblicken. Doch diesmal geht es nicht um Überwachungssatelliten oder das Abhorchen des Datenverkehrs zwischen Terrorgruppen.
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Von Fahrzeugen, unbemannten Drohnen oder mit tragbaren Sensoren - die US-Streitkräfte wollen in Zukunft mit allen Mitteln in Gebäude spähen. (© Grafik: Darpa)
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Die Planer des Pentagon wollen endlich hinter Wände blicken können - und das gründlich. Die Forschungsabteilung des Verteidigungsministeriums, die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa), sucht laut einer Ausschreibung Firmen, die ein Sensorensystem mitentwickeln, das Gebäude abtastet und deren Inneres sichtbar macht.
Das Projekt "Harnessing Infrastructure for Building Reconnaissance" (HIBR) folgt der Erkenntnis, dass sich militärische Aktionen verstärkt in urbane Gebiete verlagert haben. Gegnerische Soldaten nähmen zunehmend in zivilen Gebäuden Zuflucht und führten aus diesen heraus ihre Attacken durch, heißt es in der Darpa-Ausschreibung.
"Mit Radar durch Wände zu schauen, ist prinzipiell möglich", sagt Joachim Schiller vom deutschen Forschungsinstitut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR). Diese Technik werde in der Nato seit längerem untersucht und bei den Amerikanern in Ansätzen schon angewendet, sagt Schiller.
Das Problem sei allerdings die geringe Auflösung der Bilder; Objekte hinter Wänden, die kleiner sind als 20 bis 30 Meter, bleiben für konventionelle Radarwellen unsichtbar. Um hohe Reichweiten zu erlangen, arbeiten klassische Radargeräte, beispielsweise auf Schiffen oder Flughäfen, mit großen Wellenlängen. Diese übersehen aber kleine Strukturen, wie sie innerhalb von Gebäuden existieren.
Die Herausforderung an die vom Pentagon gewünschte neue Technik besteht darin, mit kurzen Wellenlängen auszukommen und hohe Auflösungen zu erzielen. Dabei sind Sensoren denkbar, die im Megahertz-Bereich arbeiten, aber dafür aus einer kurzen Distanz von wenigen Metern. Es könnten auch Verfahren zum Einsatz kommen, die das Gebäude mit einem Gemisch von Wellenlängen abtasten. "Wir suchen Ideen, welche Sensoren für so ein Projekt in Frage kommen und wie wir sie einsetzen können", sagt ein Sprecher der Darpa auf Anfrage.
Die Ziele sind anspruchsvoll. Die Ausschreibung besagt, dass ein zehnstöckiges Hochhaus mit zwei Kellergeschossen in dichtbebautem Stadtgebiet innerhalb von drei Tagen komplett erfasst werden muss. Wände aus Lehm, Ziegeln oder Beton dürfen kein Hindernis darstellen. Zu den taktisch wertvollen Informationen gehört die Lage von Räumen, Treppenhäusern und Verbindungswegen innerhalb von Gebäuden.
Aber auch elektrische Einrichtungen, Rohrleitungen oder Klimaanlagen soll das neue System orten. Besonderes Interesse finden unterirdische Verbindungen zwischen Gebäuden. Stahlwände jedoch werden vermutlich für Radarwellen ein nicht zu durchdringendes Hindernis bleiben. Um diese zu durchleuchten, wären Röntgen- oder Gammastrahlen notwendig.
Auch Menschen werden gesucht
Ohne genaue Ortskenntnisse sind die US-Soldaten häufig im Nachteil, weil die Gegner wissen, wie sie sich am schnellsten und sichersten bewegen. Während militärischer Operationen soll es gemäß der Darpa-Ausschreibung möglich sein, aktuelle Live-Updates der Situation im Gebäude zu erstellen.
Da sich die Architektur aber kaum rasch verändern wird, ist klar: Es sollen offenbar auch Menschen erfasst werden. Markus Peichl vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt hält das zumindest technisch für möglich.
"Es ist durchaus denkbar, Personen innerhalb von Gebäuden sichtbar zu machen." Allerdings wäre das Ergebnis nur eine ungefähre, grobmaschige Darstellung. Peichl spricht von "Klecksen" auf einer schwer zu interpretierenden Abbildung.
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Linke mit neuer Führung
Es ist wahrscheinlich, dass die Firma L 3 communications ihr Radargerät Emmdar immer weiter entwickeln wird. Es wird die technologische Erfahrung des Nacktscanners in die nächste Version des Gerätes mit einbeziehen. Irgendwann wird Emmdar nicht nur das Wohnungsinnere anzeigen und die Anwesenheit von Menschen, sondern auch den nackten Körper derjenigen, die sich in der Wohnung aufhalten. Im nächsten Schritt wird der Detektor von Emmdar so verbessert, dass das Gerät auch aus weiter Entfernung klare Anzeigen macht. Irgendwann ist es so gut, dass es auf einen Satelliten aufgeschraubt werden kann, um diese Überwachungen aus dem Weltall vorzunehmen. Dann wird es nicht mehr nur in Kriegsgebieten eingesetzt, sondern auch zur Auslandsspionage. Und dann kann es jeden Bürger auf der Erde treffen.
Irgendein Terroranschlag wird dann zum Anlass genommen, auch FBI und CIA Zugangsrechte zu dem Satelliten zu geben und dann kann es auch jeden amerikanischen Bürger treffen. Andere Staaten werden mitziehen und sich auch solche Satelliten anschaffen, um die eigenen Bürger und die der fremden Staaten zu überwachen. Im Ergebnis wird es bald keine Menschenrechte mehr geben, weil Radar und Satellit ihnen den Garaus machen. Das wird in keiner angenehmen Gesellschaft enden. Deswegen müssen die Gesellschaften der verschiedenen Länder beginnen, sich gegen Satellitenradar zu schützen. Grundrechtsschutz erfordert heutzutage auch technischen Schutz gegen Satellitenradar. Technisch ist dieser Schutz möglich. Er ist nur noch ziemlich teuer wegen der fehlenden Nachfrage und fehlenden gesetzlichen Vorgaben an die Gebäudesicherheit. Die Bürgergesellschaft darf sich nicht einfach wie die Schafe zur Schlachtbank führen lassen. Sie kann sich auch mit technischen Lösungen wehren.
Es ginge doch viel einfacher: jemanden verkleiden, absetzen, klingeln lassen und nachgucken lassen. Aber das kostet ja Personal und Roboting ist doch angesagt !
US-Militär - Der Terrorist im Glashaus
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Stimmt.
Das wird einen Boom für Abwehrraketen bringen, die weltweit US-Spionagesatteliten über Städten abschiesen, damit der globale Bürger nicht weiter von den Spannern der US-Staats-Terroristen (So nennt der Internationale Gerichtshof wegen Nicaragua die USA) im Schalfzimmer bei Verrichtung ehelicher Pflichten belauscht wird.
Nach den rechtswidrigen Überfällen der GI-Terroristen auf Pakistan udn Syrien dieses Jahr, ist nicht anzunehmen, dass die USA sich irgendwelche Beschränkungen bei ihrem globalen Krieg gegen alle Nicht-US-Bürger auferlegen werden. Wenn sie dann mitr Steuirgelder Por nos in andererleuts Wohgnungen erlauschen werden sie das weiter gegenb den Terorismus nennen. So wie sie weltweit Folter betreiben, Menscheraub begehen, Menschenhandel wie bei Kurnaz betrieben (Folteropfer gegen Kopfgeld in Paqkistan auf dder Strasse einfangen lassen) und viele KZs betreiben.
Schäuble wird noch mal ganz neu nachdenken müssen, wie wir unseren Luftraum gegen diese Staatsterroristen aus Washington schützen werden.