Österreichische Forscher finden nach einem Feuerwerk schädliche Chemikalien im Schnee - sie könnten Asthmaanfälle auslösen.
Feuerwerk riecht nicht nur ungesund, es ist das oft auch. Wie viele giftige Substanzen beim Abbrennen in die Luft gelangen, berichten Wissenschaftler des Atominstituts der Technischen Universität Wien (Atmospheric Environment, Bd.42, S.8616, 2008). Die Chemiker um Georg Steinhauser haben den Schnee im Tiroler Skiort Saalbach vor und nach der Neujahrsnacht 2007/2008 untersucht.
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Bald kracht es wieder: Feuerwerk an Silvester. (© Foto: dpa)
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"Wir hatten Glück, dass es geschneit hat", sagt Steinhauser. Die Flocken wuschen die Luft aus, sodass die Stoffe, die mit dem Feuerwerk in die Atmosphäre gelangten, anschließend im Schnee auf der Erde nachgewiesen werden konnten.
Die Forscher entdeckten zahlreiche problematische Substanzen, darunter Strontium, Cäsium, Kobalt und Arsen. Deren Mengen waren aber so klein, dass sie nicht von Belang waren. Dafür fanden sich um bis zu 600-fach erhöhte Konzentrationen von wasserlöslichen Salzen des giftigen Erdalkalimetalls Barium.
Asthmaanfälle und Muskelschwäche
Eine Probe aus dem Ortszentrum enthielt nach der Silvesternacht 3400 Mikrogramm Bariumsalze pro Kilogramm Schnee, zuvor waren es 4,4 Mikrogramm gewesen. Früheren Studien zufolge können diese Chemikalien Atembeschwerden auslösen. Sie sollen auch Ursache für die steigende Zahl der Asthmaanfälle während des indischen Lichterfests Diwali sein, bei dem Feuerwerk auf den Straßen gezündet wird.
Nicola Clausius vom Giftnotruf in München kann die Beschwerden bestätigen: "Typische Symptome nach der Inhalation von Barium sind Asthmaanfälle und eventuell Muskelschwäche." Am Arbeitsplatz seien Konzentrationen bis zu 0,5 Mikrogramm Barium pro Kubikmeter Luft erlaubt.
Verbieten lässt sich das Metall aber auch nicht einfach: Barium ist ein wichtiger Bestandteil von Feuerwerk. ,,Es ist ausgerechnet in jenen Stoffen enthalten, die für die Farbeffekte sorgen'', sagt Steinhauser, der auch ausgebildeter Pyrotechniker ist. Grünes, gelbes und weißes Feuerwerk enthalte bis zu 40 Prozent Bariumsalze. Sein Team versucht nun, Raketen ohne Schadstoffe zu entwickeln. Trotz allem wird Steinhauser zu Silvester aber selbst wieder Raketen in den Himmel schießen. Allerdings wird er sich davor hüten, direkt im Rauch zu stehen.
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(SZ vom 27.12.2008/mati)
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"Stenkelfelder Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Messer erhebliche Gesundheitsgefahren bergen. Unter Leitung von Dr. Hundertwasser durchgeführte Testreihen belegen, dass unter Umständen eine Mortalitätsrate von 95% erreicht wird. Dr. Hundertwasser steht mit EU und Bundesregierung in Kontakt, um zu sondieren inwieweit Messer verboten werden können, um die Bevölkerung vor der Gefahr zu retten."
Was für ein Dummvolk, solche Artikel sind keine Comedy mehr, sondern bittere Realität in einem Land in dem man demnächst auch noch eine Schulung brauchen wird, damit man nicht am Auspuff eines fahrenden Autos nuckelt, weil der IQ langsam aber sicher in den Bereich des Schimpansen abdriftet.
Brot statt Böller. Problem gelöst.