Warum ein Reinigungsunternehmen an einem Richter verzweifelt und Babys neuerdings Stöckelschuhe tragen: Skurrile News aus dem Netz.
Penner - go home!
Obdachlose in Denver: Hier gibt es bereits Spendenautomaten, die nun auch in Atlanta aufgestellt werden sollen. (© Foto: AP)
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In Atlantas Innenstadt werden demnächst insgesamt fünf "Spendomaten" aufgestellt. Die Geräte seien laut The Atlanta Journal-Constitution dazu gedacht, Spenden für Obdachlose zu sammeln.
Mit dem Geld sollen soziale Dienste und Serviceeinrichtungen für diejenigen finanziert werden, die auf der Straße leben - und betteln. Womit auch der eigentliche Hauptzweck der Spenden-Automaten erwähnt ist: Im Stadtzentrum sollen weniger bettelnde Penner auf der Straße zu sehen sein.
Noch im August nahm die Polizei zahlreiche Stadtstreicher wegen "agressiven Bettelns" und Herumlungerns fest. Mit den anonymen Spendenautomaten versucht die Stadt jetzt die Almosen der Bürger in geregelte Bahnen zu leiten und die einzelnen Bettler damit aus den Geschäftsstraßen zu vertreiben.
Die Aktion hat das Motto: "Give Change That Makes Sense." Doch bevor die sinnstiftenden Kleingeldspenden für organisierte Hilfsleistungen fließen können, muss die Stadt 40.000 Dollar zur Finanzierung des Programms vorschießen. Auf die Idee der "donation meters" war die Bürgermeisterin übrigens nach einem Besuch in Denver gekommen, wo es solche Spenden-Automaten bereits gibt.
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Gysi und Lafontaine beim Linke-Parteitag
"Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden Paletten voller Flaschen mit Quellwasser von ihm und einem Komplizen entwendet. Wo das Diebesgut jetzt ist, konnte die Polizei allerdings noch nicht herausfinden."
Ich weiß es! In der Kanalisation, und da gehört auch der Richter hin und die Pumps für Babys. Dieses Land ist krank, einfach nur noch krank meint ...
Kuni