British Airways will den spanischen Konkurrenten Iberia übernehmen. Damit könnte die neue Fluggesellschaft zur größten in Europa werden.
Die britische Airline wolle dazu mit dem US-Finanzinvestor Texas Pacific Group ein Konsortium bilden, bestätigte British Airways am Dienstag. Bei einer Übernahme könnte die neue Fluggesellschaft zur größten Europas werden.
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Jedoch sei bisher noch nicht absolut sicher, dass auch eine Offerte abgegeben werde, hieß es. Zum Konsortium gehören auch die drei spanischen Investmentfonds Vista Capital, Inversiones Ibersuizas und Quercus Equity. Zuvor hatte eine spanische Zeitung von den Übernahmeplänen berichtet.
British Airways, die bereits zehn Prozent an Iberia besitzt, habe sich mit der Texas Pacific Group zusammengeschlossen, um "ein mögliches Angebot für Iberia zu prüfen". Die Texas Pacific Group dagegen hatte schon Ende März angekündigt, dass sie bei Iberia ein Angebot in Höhe von 3,60 Euro pro Aktie anpeile, was Iberia mit 3,4 Milliarden Euro bewerten würde.
Als möglicher Iberia-Käufer war zuvor auch die Lufthansa gehandelt worden. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber lehnte eine Übernahme der Iberia jedoch mehrfach als zu teuer ab.
(AFP)
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Willkommen im Kapitalismus, CA-KE-KO ;-)
In Deutschland haben britische bzw. angelsächsische (GB/US/CND) Kapitalinhaber und Einflusskräfte wertvollste Immobilien und staatssensible Einrichtungen unter Beschlag genommen, darunter die Bundesnotendruckerei, Berlin. Ein unglaublich gefährlicher Vorgang. Denn es sind keine gutmeinenden konstruktiven Briten bzw. Angelsachsen.
Angelsachsen halten faktisch die Herrschaft über die europäischen Börsen, selbstverständlich auch über die deutsche. Briten haben extrem starken Einfluss auf die europäischen Regierungen und Medien.
Und man hat nicht ausdrücklich zu erwähnen, dass Angelsachsen faktisch den gesamten Kulturmarkt beherrschen (hört man ja jeden Tag im Radio, sieht man ebenso im deutschen TV).
Auch der Wissenschaftsbereich wird von Angelsachsen dominiert.
Diese britisch-amerikanischen Kreise, um die es hier einzig und allein geht, hegen ein sehr geringes soziales Interesse. Es geht ihnen egozentrisch um Gewinne, ja gar möglich - um Okkupation.
Dahinter verbirgt sich tiefe Existenzangst, die in unersättlicher Gier gipfelt.
Diese Briten vor allem streben nach einer Neuauflage des British Empire. Dabei schrecken sie nicht mal vor der Beschädigung existentieller Interessen der USA zurück.
richard kendel 8 1 5 4 5 Mü.