Das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung berichtet über das kulturelle Geschehen im In- und Ausland. Neben der Berichterstattung über wichtige Kulturereignisse greift die Redaktion vor allem Themen auf, die auf der Schnittstelle von Kultur, Politik und Gesellschaft angesiedelt sind und deren Darstellung häufig Debatten anregt.
Außerdem werden im Feuilleton der SZ regelmäßig Texte mit literarischem Anspruch veröffentlicht, deren Würze häufig eine Prise feine Ironie ist und die aktuelle Themen und Entwicklungen darstellen und erörtern. Die Reihen "Lebenslügen", "Verblasste Mythen" oder "Zeitgemäße Physiologien" sind längst das Markenzeichen des SZ-Feuilletons geworden.
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Darüber hinaus ist das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung bestrebt, seine gewissermaßen "klassischen" Aufgaben wahrzunehmen und seine Leser aktuell über alle relevanten kulturellen Ereignisse kompetent und kritisch zu informieren: von Theater und Literatur über Malerei, Film, Tanz, Musik, Architektur und Fotografie.
Putin und Hollande streiten um Intervention in Syrien
Könnte es sein, daß der geschätzte Herr Willms sich geirrt hat?
Daß der fünfzehnjährige Buchenwald-Zeichner nicht GREVE sondern GEVE heißt (Auch GEVE ist ein Pseudonym)? Von Thomas Geve erschien 1997 im Wallstein Verlag das Buch mit dem Ttel "Es gibt hier keine Kinder" - deutsch, Ivrid, englisch -, offensichtich mit allen Zeichnungen des Zyklus.
Mit freundlichen Grüßen,
Ruth Schlette
Professor-Neu-Allee 20
53225 Bonn