Der Weltmeister von 1990 geht nach Israel, weil er in der Bundesliga keinen Job findet. Das liege daran, dass er in München gespielt habe, sagte Matthäus.
Lothar Matthäus sieht sich bei seiner angestrebten Tätigkeit als Trainer in der Fußball-Bundesliga durch einen "Bayern- Malus" behindert. Er habe einen "Stempel FC Bayern auf der Stirn", der ihm schade, klagte der Rekordnationalspieler und künftige Coach des israelischen Spitzenclubs Maccabi Netanya in der Abendzeitung.
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Heimweh: Lothar Matthäus würde gerne in Deutschland arbeiten. (© Foto: AP)
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Nach 15 Jahren als Profi beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München werde sein Name mit dem Verein gleichgesetzt, so der 48-Jährige. Er müsse damit leben, dass es für ihn durch die "Rivalität Bundesliga gegen FC Bayern, egal bei welchem Verein, schwierig" sei. "Man wird anders wahrgenommen als andere Trainer", sagte Matthäus.
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(sueddeutsche.de/dpa/mikö)
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Ach Loddar! Wirst du es denn nie kapieren? Du bist und bleibst ein Dampfplauderer, der eher in der Yellow Press als auf den Sportseiten zu finden sein sollte.
Bei aller Liebe: Wer sich ständig als Testosteronbolzen aufspielt und langsam aber sicher bei seinen Freundinnen die den Staatsanwalt interessierende Altersgrenze anstrebt, ist halt einfach nicht seriös genug, eine leitende Stellung in einem deutschen Mittelstandsunternehmen (und das sind Bundeslilgavereine nun mal) zu finden.
Im Ausland haben sie es halt noch nicht begriffen, da zählt der aus sportlichen Erfolgen her rührende große Name noch was.
Die merken es halt dann spätestens, wenn sich der Loddar mal wieder mehr für die Weiblichkeiten des Landes als für dessen fussballerische Fortentwicklung kümmert.
Es ist halt ein Unterschied, ob man im Inneren immer nur der Herzogenauracher Raumausstatter bleibt, oder aus dem schwäbischen Bäckerbetrieb ausbricht und fähig ist, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.
Da wird der Loddar noch lange weiter mit neidgelben Augen auf den Klinsi schauen müssen ...
Ich jedenfalls freue mich auf Klinsi bei Bayern und kündige heute schon an, dass ich nach 40 Jahren den Verein wechseln werde, wenn jemals Lothar Matthäus Trainer bei Bayern werden sollte. Da sei der Hoeneß vor!
ich habe ehrlich gesagt auch etwas bammel, wenn Loddar gen Israel geht um deren
Toechter gluecklich zu machen.
Loddar war ein guter bis sehr guter Fussballer, hat aber schon in diesen Zeiten
ziemlich viel gesagt, was nicht besonders geistvoll war.
Gottseidank hat er sich damals noch auf Fussball beschraenkt und im Fussball
ist es egal ob man Schwachsinn redet, selbst der Kaiser reded manchmal Stuss....
So..jetzt nun nimmt er eine Diplomatische Mission ein, er ist ein Botschafter des Landes,
ob er will oder nicht. Genauso wie ein duetscher Nationaltrainer in Usbekistan...
Und daher kann ich verstehen dass Uli H. besort ist.
Loddar hat in den letzten Jahren eine Gabe entwickelt Statements von sich zu geben,
die voellig daneben sind (Abschiedsspiel FCB) ... oder Missgedeutet werden koennen
(Trainerverpflichtung Klinsmann...) dass es schon phaenomenal ist....
Sein Bayernstempel ist auch phaenomenal, das ist, als wenn ein Harvard Absolvent sagt, er kriegt keinen Job, weil er an dieser bloeden Uni studiert hat, die so ein Eliteimage projeziert...
Machs gut Loddar und bitte mach uns keine Schande, das Verhaeltnis zu Israel vertraegt keine starken Belastungen...
War Tollkirschenernte und ich hab sie verpaßt? Jeder hat das Recht, die Sache von der anderen Seite her zu betrachten: Lothar Matthäus als einen Mosaikstein zu sehen, der den FC Bayern so unsympathisch macht.
holladiewaldfee
wenn man Herrn Matthäus der mangelnden Selbstreflektion bezichtigt und ihn, seiner eigenen Sprachweise folgend, in der dritten Person anredet, verstösst man gegen die Regeln. Wow.
Schroedi67
Kannst Du Näheres vom Brasilienaufenthalt berichten.
Das wäre ja schon ein Hinweis auf Loddars Auftreten in einem fremden Kulturkreis.
Paging