Im Falle einer Verjüngung: Nach Franz Müntefering wollen die Wähler am ehesten den Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit als SPD-Chef.
Bei einer Verjüngung der SPD-Spitze hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (55) in der Gunst der Wähler als Nachfolger von Parteichef Franz Müntefering die besten Chancen.
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Wohl gelitten: Klaus Wowereit. (© Foto: ddp)
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In einer Umfrage für das Politikmagazin Cicero (Juli-Ausgabe) sagten 26 Prozent der Befragten, Wowereit sollte SPD-Vorsitzender nach Müntefering werden, unter den SPD-Wählern waren es 38 Prozent.
Auf Platz zwei kam Umweltminister Sigmar Gabriel mit 15 Prozent der Deutschen und 14 Prozent der Genossen.
Zehn Prozent der 1002 Befragten sprachen sich für Arbeitsminister Olaf Scholz aus, acht Prozent für SPD-Vize Andrea Nahles. Unter den SPD-Anhängern lagen beide gleichauf bei zwölf Prozent.
16 Prozent der Befragten wollten keinen der Genannten an der Spitze der Sozialdemokraten sehen.
(dpa/segi/gba)
Szene München
Er müsste wenigstens nicht umziehen oder pendeln.
Spart der Steuerzahler schon wieder Geld.
steht bekanntlich nurmehr das schwächste Personal zur Verfügung. Die Guten suchen sich bessere Jobs.
In den nächsten vier Jahren dürfte für keinen Politiker der Job in der Regierung angenehm werden.
Aber was die SPD aufzubieten hat ist wirklich mehr als dürftig. Aber die anderen Parteien sind kaum besser, wenn man von Einzelpersonen absieht.
Armes Deutschland, nein sogar armes Europa!
"und dann muß ne Riege her die Anstand und Charakter hat,"
Die haben Schwierigkeiten einen charismatischen Kanzlerkandidaten zu finden, woher soll jetzt eine ganze Riege kommen.
die gesamte Führungsspitze ohne jegliche Ausnahme gehört in Hartz 4 geschickt, und dann muß ne Riege her die Anstand und Charakter hat, ansonsten verkommt die ehemalige Arbeiterpartei zu einer Partei die nichts aber auch garnichts mehr zu melden hat. Jetzt sind in meinen Augen nur Charakterlose Menschenverachtende Sesselfurzer und Abzocker dran.
eigentlich sollte schlichtes rechts /links überholt sein. Was haben Tagesaktualitäten mit rechts/links zu tun?
Die Spd wird nach einer Wahlschlappe r e t h o r i s c h nach links rücken und verbal mit dem Säbel rasseln, sollte sie wieder an einer Regierung beteiligt sein, wird sie- wahrscheinlich- wieder die gleiche Industriehörige Politik betreiben wie unter Schröder ( Lohndruck erzeugt Arbeitsplätze, Verbraucherinteressen und die Gesundheit der Verbraucher muss hinter der Lebensmittelindustrie zurückstecken, Marktmonopol der 4 großen Energieerzeuger, kein Markt im Bereich der Arzneimttel )
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