Harsche Kritik von Wolfgang Clement: Der aus der SPD ausgetretene frühere Wirtschaftsminister attackiert seine alte Partei - allen voran Franz Müntefering.
Einige Monate war es um Wolfgang Clement ruhig, nun ist offensichtlich, warum: Der frühere Bundeswirtschaftsminister, der im November 2008 die SPD verlassen hatte, schrieb an einem Buch, das in den nächsten Tagen erscheinen wird. Titel: "Klartext. Damit Deutschland wieder in Fahrt kommt."
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Der ehemalige SPD-Minister Wolfgang Clement wirft seiner früheren Partei "mangelnde Glaubwürdigkeit" vor. (© Foto: AP)
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Vorab druckt die Bild-Zeitung einige Auszüge daraus, in denen Clement den SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering massiv angreift.
Die Grundaussage Clements dürfte auch Oskar Lafontaine teilen, die Begründung nicht: Müntefering füge seiner Partei schweren Schaden zu - wegen seines Umgangs mit der Linkspartei.
Clement schreibt, er sei im November aus der SPD "auch deshalb ausgeschieden, weil die Parteiführung keinen klaren Trennungsstrich zur PDS/Die Linke zieht - obgleich deren Stasi-Verstrickung offenkundig ist". Der frühere SPD-Vize bezweifelt, dass für Müntefering ein Bündnis auf Bundesebene zwischen SPD und Linkspartei wirklich ausgeschlossen ist und wirft ihm "Gier auf Macht" vor.
Müntefering ruft nach den Worten Clements "ausdrücklich dazu auf, in allen deutschen Landen Koalitionen mit Oskar Lafontaines 'Linken' einzugehen, wenn dadurch ein Sozialdemokrat ins Amt des Ministerpräsidenten gebracht wird".
Weiter heißt es dem Bericht zufolge in dem Buch: "Aber ist Macht wirklich alles? Rechtfertigt das Streben nach Macht wirklich das Zusammengehen mit einer Kaderpartei, die Stasi-Spitzel in ein demokratisches Parlament entsendet? Es ist ein schwerer Schaden, den Franz Müntefering seiner Partei zufügt. Der von ihm eingeschlagene Weg der Bündnispolitik mit der PDS/Die Linke ist schrecklich falsch."
Das Problem der mangelnden Glaubwürdigkeit
Es gebe nicht nur die Gier nach Geld, sondern auch die Gier nach Macht. Die SPD müsse achtgeben, "dass sie nicht generell in den fatalen Geruch gerät, ihr sei heute die Macht wichtiger als die Werte, denen sie sich verschworen hat".
Das "Problem mangelnder Glaubwürdigkeit", schreibt Clement, "hat inzwischen offensichtlich die ganze SPD infiziert.
Wolfgang Clement blickt auf eine lange politische Karriere zurück, die er in der SPD machte: Unter anderem bekleidete er die Ämter eines stellvertretenden Parteivorsitzenden und des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, zuletzt leitete er als "Superminister" im letzten Kabinett Schröder die Ressorts Arbeit, Soziales und Wirtschaft.
Im November 2008 war er nach 38 Jahren aus der SPD ausgetreten, nachdem ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn abgelehnt, ihm aber eine Rüge erteilt worden war.
Anlass war sein indirekter Aufruf, bei der Landtagswahl Ende Januar 2008 die damalige hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti wegen ihrer Energiepolitik nicht zu wählen. Clement saß zu diesem Zeitpunkt im Aufsichtsrat des Stromkonzerns RWE Power.
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(sueddeutsche.de/Reuters/odg/gal)
Führungsstreit der Linken
Merz, Metzger und jetzt auch Clement - alle schrieben sie ihre "Hassbücher" nach ihrem politischen Abgang. Aber die Karawane zieht weiter, auch ohne sie, das haben die "Abtrünningen" sicherlich schon gemerkt.
Es ist auch kein Zufall, dass die Hasstiraden eigentlich nur noch in "Zeitungen" wie "BILD" veröffentlicht werden, um noch vielleicht aus einem letzten Quentchen Meinungsmache Kapital zu schlagen.
Das einzige Problem dabei ist: der durchschnittliche "BILD"-Leser interessiert sich überhaupt nicht für die Neurosen von Ex-Politkern.
Der beste Umgang der SPD mit ihrem Ex-Mitglied wäre, ihn einfach zu ignorieren und plärren zu lassen, politischen Einfluss hat sein Geschwätz sowieso nicht mehr.
ist das schleimenste abzockenste Subjek das sich immer nach dem Fähnchen dreht. Solche sogenannte Politiker zeigen was für sie wichtig ist. Erst gegen die Atomenergie wettern dann sich von der Atomenergiemafia kaufen lassen und dann auf Atomkraftgegener schimpfen. Ach Clementchen wer soll dich carakterloses Subjekt noch für voll nehmen ?? Die leeren Weinflaschen die Atomlobby die Schweinchen im Schweinestall ?? Clemmie sei ruhig und verhalte dich still. Nur schade das die Süddeutsche dich überhaupt noch erwähnt.
Wenn Clement als gewesener Politiker, der sich einst die Posten ertrotzt hatte, anderen Politikern "Machtgier" vorwirft, ist dies total unehrlich und zeigt indiziell an, dass das andere, was er auch vorträgt, nicht viel taugen kann.
Man warf vor etwa einem Jahr Ypsilanti Machtgier vor. Auch das war falsch. Entweder sind Politiker wie Wulff, Koch, Seehofer, Beck, Platzeck, Müller, v. Beust allesamt machtgierig oder es ist keiner. Ich gehe mal davon aus, dass es in Landesverbänden jeweils genug Mittelmäßige gibt, die gern solche Posten annehmen. Und der Trickreichere, Verschlagenere, Berechnendere und "Ausgebufftere" wird sich halt jeweils durchsetzen Ohne persönliche Verletzungen geht so was nie ab; denn die Unterlegenen sind i. d. R. nicht amüsiert, ja tw. tödlich beleidigt.
Aus meiner Sicht ist Clement ein Mensch, der durch die SPD groß geworden ist. Jetzt wo er seinen Weizen geerntet hat, "bedankt" er sich nun bei seinen früheren "Freunden". Wäre er mit seiner opulenten Pension zufrieden, könnte man es ja irgendwie akzeptieren und sagen, er will sich halt für irgendwas "rächen". Wenn aber einer sich von Lobbyisten gut aushalten läßt - Energiewirtschaft und Leiharbeitsunternehmen - und dann von seiner früheren Partei allen Ernstes erwartet, diese Schweinereien - bei Leiharbeit: Ausbeutung; bei Atomenergie: Verbrechen gegen nachfolgende Generationen - mitzumachen, hört jede Toleranz auf.
Für mich ist Clement politisch, moralisch und charakterlich sehr tief gesunken. SPD sollte froh sein, einen solchen unguten Menschen, der eigene Freunde verraten und hintergangen hat, losgeworden zu sein.
Warum denn Münte... Denn er ist der "neoliberalster" Sozi seit "Busch" aus Übersee... Habne denn beide (Wolfang und Münte) in Hessenländle nicht das bekommen, was sie sich Vorgestellt haben... Nun Koch'ts weiter die Vätternwirtschaft in Hesse... Nun kann Mülheim-Kärlich an der Hessichen Grenze wieder zwischenlagern... Nicvh Schlimm, aber das dann mit allen Konsequenzen für Land und Leute... Nun...
Es bewahrheitet sich ein weiteres Mal in der Geschichte... Wenn der Gossenmensch so hoch steigt, dann wird er unzurechnungsfähig... Er ist in seinem selbstherlich erhabenem gar nicht zu bremsen... Das hat man nicht nur beim Napoleon erleben müssen, sondern auch in den 30'ern, 40'ern mitten in Europa, was Deutschland fast 1/4 des Teritoriums gekostet hat... Nicht umsonst haben die Germanen den Satz gesagt... "WER SO HOCH STEIGT, KANN UM SO TIEFER FALLEN" ... Nun ist dieser Fall wohl da... Aber unser vielgeliebter Konglomerat (3P=Pörse, Politik, Presse) hält so gut zusammen, daß wir -die unmündigen Bürger- ständig eingelullt werden... Im vergangenen Jahrhunderten haben die Könige aus der Gosse alles mit Gewalt versucht... Nun Haben die Könige der Gosse sehr viel hinzugelernt... Viel mehr Rethorik;... Lügen;... Kriechen, wohin auch immer; ...Schleimen, wo auch immer, Hauen und Stechen ohne es Dritten merken zu lassen... Daher...
Ich kann nur sagen; Wenn Münte Machtgierig ist -Ich denke eher... er ist ein anpassungsfähiger, "um nicht zu sagen rück'radloser" Politiker unserer Zeit- Dann ist der W. C. aus Wanne-Eickel zumindest ein "HABGIERIGER" Machtmisbraucher... Aber wie vorhin lang erzählt... Wenn Gossen-Helden König werden, Dank unserer Unterstützung, dann sehen sie irgend wann mal nur nicht rot bzw. schwarz, sondern geraten völlig außer Kontrolle...
Daß wir, die Bevölkerung all dies uns gefallen lassen müssen, liegt zum größen Teil an der Volksverdummung, welche durch das Konglomerat (3P) an uns angedeihen lassen wird...
Man hat die politische meinungsbildung soweit mißbraucht, daß die Menschen tatsächlich glauben... Sie seien an ihrem Unglück selber Schuld... Dabei haben viele Diese manchmal, aber öftersmal nie die Chance bekommen... Denn die Bestechung der alten Zeit heißt heute Referenz... Die Rfererenzen (Erfolge) der Gossen-Könige müssen wir z.Z. schmerzlich ausbaden... Nicht genug... Sie haben uns in den letzten 2-Jahren 4billionen Dolar gekostet und das ganze uns dann als unsere Rettung verkauft... Und tuen es immer ncoh... Wer soll es tragen... Wir
Wo er Recht hat, hat er Recht: Das größte Problem der SPD in Hessen war deren Glaubwürdigkeit und Andrea Ypsilanti hat ja die richtige Strafe erhalten.
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