Nach andauernden Konflikten zwischen jüdischen Siedlern und Palästinensern will die israelische Regierung den Bau nicht genehmigter Siedlungen nicht länger unterstützen.
Nach zunehmenden Ausschreitungen radikaler jüdischer Siedler gegen Palästinenser und israelische Sicherheitskräfte im Westjordanland hat die israelische Regierung einen Stopp der staatlichen Unterstützung für nicht genehmigte Siedlungen verfügt.
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Ein Palästinenser wirft Steine auf jugendliche jüdische Siedler. (© Foto: AP)
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Von der Entscheidung des Kabinetts am Sonntagabend sind sowohl finanzielle Hilfen als auch Infrastrukturprojekte betroffen. In jüngster Zeit war es wiederholt zu Übergriffen radikaler Siedler auf Palästinenser bei der Olivenernte gekommen. Bei der Räumung einer illegalen jüdischen Siedlung waren zudem Angehörige der israelischen Sicherheitskräfte von wütenden Siedlern verletzt worden.
"Die überwältigende Mehrheit der Bewohner des Westjordanlandes lebt dort legal", sagte der amtierende Ministerpräsident Ehud Olmert während der Kabinettssitzung. Jedoch gebe es auch eine "nicht kleine Gruppe", die durch ihr Verhalten Recht und Ordnung bedrohe.
Nach Angaben der israelischen Frieden-Jetzt-Bewegung leben im Westjordanland mehr als 260.000 jüdische Siedler in 121 von der israelischen Regierung genehmigten Siedlungen. Zudem gebe es weitere 100 nicht genehmigte Außenposten. Schätzungsweise 200.000 jüdische Siedler leben in Ost-Jerusalem.
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(dpa/cag)
'Im Westjordanland hat die israelische Regierung einen Stopp der STAATLICHE UNTERSTUETZUNG FUER NICHT GENEHMIGTE SIEDLUNGEN verfügt.
Von der Entscheidung des Kabinetts am Sonntagabend sind sowohl FINANZIELLE HILFEN als auch INFRASTRUKTURPROJEKTE betroffen.'
Wenn es um Israel geht, dann sind wir wie der Hofstaat bei 'des Kaisers neue Kleider' - das ist doch ein Witz oder? Soviel Chupze muss man haben, aber was die israelische Politik und die internationale Betriebsblindheit, da wundert mich wirklich gar nichts mehr.
Diese Frage ist wirklich leicht zu beantworten:
Frau Merkel ist eng befreundet mit
- Frau SPRINGER, dem BILD et al- Verlag mit Maulkorb-Anstellungsverträgen
- Frau Knobloch, der Präsidentin des ZdJin Deutschland
- GWBush, dem prominentesten Mitglied des AIPAC
und kann deshalb, selbst wenn sie das wollte, gegen nichts und Niemand protestieren, was bzw. der mit dem von Israel praktizierten extremen Zionismus zu tun hat -dem sie schliesslich auch ihren geradezu unerhört steilen politischen Aufstieg in D. zu verdanken hat!
Bei der anhaltenen Volksver.hetzung in Palästina hört man keine mahnenden Worte von CDU-Politikern oder dem gesamten Bundestag. Hat der ZdJ wirklich soviel Macht über unsere "Volksvertreter", das sich diese nicht trauen, sich offen gegen die israelischen Unterdrückungsmethoden auszusprechen ?
"Nach andauernden Konflikten zwischen jüdischen Siedlern und Palästinensern will die israelische Regierung den Bau nicht genehmigter Siedlungen nicht länger unterstützen"
Das ist völlig irreführend. Jahrzehntelang hat es die IDF nicht gestört, wenn Siedler Palästinenser angeifen. Was nun neu ist, sind die andauernenden gewalttätigen Siedlerattacken gegen die israelische Armee. Seit Monaten berichtet die Haaretz über diese zunehmenden Gewaltakte und die vielen verletzten IDF-Soldaten dadurch. Lehrer in jü dischen Religionsschulen im Westjordanland hetzten ganze Schulklassen auf die Strassen damit die Schüler mit Gewalt gegen die IDF vorgehen.
IDF officers: Yeshiva teachers incite W. Bank teens to violence
The intent is to "extract a price" and create a kind of balance of fear vis-a-vis the security forces. Each time an outpost is evacuated or even a single structure in one is destroyed and settlers do not have enough time to mount significant opposition, they will respond somewhere else so as to harass the security forces and make clear that such acts will lead to general escalation in the area.
"This is a regular method," a senior officer told Haaretz. "When they want to riot, they stop classes and send the students in an organized fashion onto the roads. The frustrating side of all this is that teachers are involved. These are government employees."
After disengagement in the summer of 2005, the IDF attempted to act against the heads of hesder yeshivas (which combine religious studies with army service) who took an active part in the violence or preached refusal to follow orders. However the move went only so far as a recommendation by then chief of staff Dan Halutz to cut off relations between the IDF and the yeshiva at Eilon Moreh. Then defense minister Shaul Mofaz opposed the recommendation and his successor Amir Peretz did nothing about it. www.haaretz.com/hasen/spages/1005619.html
Wen wollen sie eigentlich mit solchen Phantomzahlen beeindrucken? Die einzigen, die ihnen diese Zahlen abnehmen sind hartgesottene Zionisten und die müsssen eh´ nicht überzeugt werden.
Geben sie doch mal ein paar Quellen für diesen Unsinn an, würde mich echt interessieren, wo man sowas findet! :-)
Paging