Wissen Sie, wie hoch der Anteil der abzuschreibenden Kredite ist? 2,5 - 3 %. Wie war es ehedem? Meine lieben Schwestern und Brüder, dieser Anteil betrug früher etwa 30, 35, 40 %. So war das. Alle diese Zahlen sind die Indikatoren für die Gesundung einer Gesellschaft. Sie sind für alle türkischen Menschen von größter Interesse. Denn die Verluste wurden alle aus den Taschen der Bürgern beglichen. Aber jetzt müssen sie nicht mehr beglichen werden. Diese Beträge bleiben nunmehr dort, wo sie hingehören.
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Meine werten Brüder und Schwestern, ein anderer wichtiger Schritt. Wir kamen an die Regierung und sahen: Unsere Bürger haben keine Wohnungen. Was sollten wir tun? Wir entschlossen uns zum sozialen Wohnungsbau. Wissen Sie, wie viele Wohnungen im Moment im Bau sind? 290.000. Wir haben von diesen Wohnungen 160.000 ihren Eigentümern übergeben. Der Bau der anderen ist im Gange. Hoffentlich wird diese Zahl bis zum Ende dieser Legislaturperiode 500.000 erreichen. Gut, wie können wir denn zum Wohnungseigentümer werden? Das will ich auch erklären. Man hat eine Anzahlung zu zahlen, etwa 10 %, manchmal kann das 15 % sein, aber man kann auch 25 % bezahlen, da ist man flexibel. Die Monatsraten kann man dann wie Miete bezahlen. 10 Jahre, 15 Jahre, es kann sich bis zu 20 Jahren hinziehen.
Natürlich kannst Du so eine Wohnung kaufen, warum soll es nicht möglich sein? Es genügt, dass Du kaufen möchtest. Meine werten Brüder und Schwestern, damit verschönern wir gleichzeitig unsere Städte. Im Moment laufen in allen 81 Provinzen der Türkei Baumaßnahmen für Sozialwohnungen. Das heißt, nicht nur in bestimmten Zentren, sondern überall. Denn eines unserer Ziele besteht darin, im Rahmen dieser Projekte unsere Städte zu verschönern. Denn bei einigen von diesen Baumaßnahmen sind auch Schulen, Einkaufzentren, soziale Einrichtungen, Gotteshäuser usw. alles inbegriffen. Wenn die Zahl [der Wohnungen] klein ist, werden dergleichen nicht gebaut. Doch bei den meisten haben wir dies gemacht. Warum machen wir das?
Schauen Sie, wenn Sie Ihr Kind mit einem Schulbus in die Schule schicken, müssen Sie dafür einen bestimmten Betrag aufwenden. Doch in unseren Fällen befindet sich die Schule in 50 oder 100 m Entfernung, das Kind kann zu Fuß zur Schule. Sie sparen sich den Betrag für den Schulbus und verwenden diesen Betrag für die Finanzierung der Raten der Wohnung. Auch das haben wir berücksichtigt. All das wurde kalkuliert. So haben wir das gemacht. Und meine werten Brüder und Schwestern, die Schritte, die wir gemeinsam mit diesen unternommen haben, sind wichtig dafür, dass die Türkei Tag für Tag demokratischer wird.
Denn die Strecke, die wir auf dem Feld der Demokratie zurücklegen, bringen uns auch bezüglich der Wirtschaft weiter. Denn so lange wir die Demokratie und die Wirtschaft in einem Kopf-an-Kopf-Rennen weiterführen, kann, mit Gottes Hilfe, niemand Negatives über die Türkei sagen. Wir werden dies erreichen, wir sind dazu entschlossen und setzen unseren Weg mit dieser Entschlossenheit fort. Ich muss hier einen Punkt zum Ausdruck bringen. Mit Verboten, mit Verhindern, mit Aufrichten von Mauern, durch Entfernen von Demokratie und Menschenrechten kann man nirgendwohin gelangen.
Meine lieben Mitbürger, durch Errichten von Hindernissen vor den denkenden, unternehmerischen, investierenden Menschen erreicht man keine Entwicklung. Nirgends auf der Welt kann man ein Beispiel zeigen, wo dem so wäre. Schauen Sie, bezüglich des Haushaltsdefizits hat die Türkei vor zwei Jahren die Maastricht-Kriterien erreicht. Hoffentlich werden wir in diesem Jahr die Maastricht-Kriterien für die Staatsverschuldung erreichen. Auf der anderen Seite sehen wir, dass während einige Mitgliedsländer der EU diese Kriterien nicht erfüllen können, wir dazu in der Lage sind. Gott sei Dank ist die Türkei heute von der Größe her weltweit zu der 17. Volkswirtschaft, im europäischen Maßstab zu der sechstgrößten Volkswirtschaft geworden.
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Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
ICE-Strecke
er hat recht-
ein deutscher ist erst dann mit "seinem" türken zufrieden, wenn er einen christbaum an weihnachten aufstellt-
und wundert sich aber, wenn türken von einem deutschen, der in die türkei ausgewandert ist, das mitleben islamischer traditionen fordern.
einwanderungspolitik ist immer auch auiswanderungspolitik-
und das lenkende motto sollte sein:
"was du nicht willst das man die tu, füg auch keinem andern zu"
so sollte sich der aufgeklärte deutsche verhalten
Soweit ich mitbekommen habe, alles wortwörtlich übersetzt...
Doch wo bitteschön ist da was negatives dran??
Ich kann es einfach nicht mehr fassen und will nicht länger mitansehen, wie jedes einzelne Wort, jede einzelne Tat von Türken sowie auch von Erdogan in negative sogar ins Dreck gezogen werden!
Es war eine Bereicherung diesem Mann zu zuhören, er ist gebildet, aufrichtig und auch ´´modern´´!!
Er hat uns hier in Deutschland lebenden Türken zur Integration aufgefordert, obwohl wir die 3. Generation bereits vollsten Integriert sind.
Die kriminellen Türken darunter...das ist eine anderes Thema, denn das gibt es bei den Deutschen genauso....also kann mir niemand erzählen dass Kriminalität was mit Integration zu tun hat....
Ich habe es echt satt!!!
Denn obwohl ich integriert bin, hier aufgewachsen bin, die Sprache beherrsche, hier arbeite, hier Steuern bezahle, MUSS ich den deutschen Pass mit viel Geld und Aufwand erwerben. Und am Ende bin ich trotzdem immer noch die Türkin ´´ mit einem deutschen Pass´´
Mir verschlägt einfach nur noch die Sprache.....
Ein verfehlter Ausdruck ("Assimilation ist ein Verbrechen ...") in einem Meer von
"mit Gottes Hilfe".
standen die sie vor Wien - jetzt sind sie schon in Köln! Nur die Namen haben sich geändert! Byzanz war auch 'mal eine christl. Stadt!
Erdogan schafft es einen Ausgleich der Erwartungen weiter Bevölkerungskreise hinzubekommen. In seiner Partei sind mehrere Vertreter anderer politischer Gesinnungen (linke, bürgerliche), sowie Minderheiten (allein 80 kurdisch stämmige Abgeordnete) vertreten. Er hat viele Abgeordnete aus den ehemaligen Reihen der DYP, ANAP usw. Wenn Erdogan wirklich versuchen sollten an den Grundpfeilern des Laizismus zu rütteln, dann würde seine Partei von ihnen zerbrechen. Er zitiert Atatürk nicht so häufig aber doch regelmäßig. Viele Türken sehen auch, dass er bestrebt ist, die von Atatürk aufgezeigte Ziele zu erreichen. Atatürks Ziel ist es den höchsten zivilisatorischen Stand zu erreichen. Dieser Stand wurde damals wie heute im Westen gesehen. Deshalb können einiger Politiker vergebens weiter hoffen, dass sie die Türkei mit Hinhaltetaktiken zur Aufgabe der Beitrittsverhandlungen bewegen können.
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