Braunbär Bruno geht es an den Pelz: In der Zoologischen Staatssammlung in München wird er jetzt präpariert. Wo er dann seinen Platz findet, ist noch ungewiss.
Der Kadaver des erschossenen Braunbären Bruno soll in der Zoologischen Staatssammlung in München präpariert werden - und friedlich aussehen.
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Bruno's nächster Weg führt in die Zoologische Staatssammlung. (© Foto: dpa)
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"Bruno bekommt ein künstliches Gebiss. Sein Mund wird aber geschlossen bleiben oder nur wenig geöffnet sein", sagte der Direktor der Staatssammlung, Gerhard Haszprunar, der Bild-Zeitung.
Es steht aber noch nicht fest, wo der ausgestopfte Bruno zu sehen sein wird. "Es ist noch völlig offen, welches Museum ihn ausstellen wird", sagte eine Sprecherin des bayerischen Umweltministeriums.
Umweltminister Werner Schnappauf (CSU) werde zwischen den Bewerbern entscheiden. "Eine Hand voll" Museen sind laut Umweltministerium noch in der engeren Auswahl. Auch der ehemalige Ski-Olympiasieger Markus Wasmeier möchte Bruno als "Mahnmal für die Menschheit" in seinem Bauernhof- und Wintersportmuseum am Schliersee - unweit der Todesstelle - ausstellen.
Bruno soll möglichst natürlich in einem entsprechendem Umfeld dargestellt werden, so ein Sprecher des Ministeriums. "Wir wollen weder einen bedrohlichen Grizzly mit aufgerissenem Maul noch einen sehr verniedlichten Teddybär."
(ddp/sueddeutsche.de)
Studie von UN-Kinderhilfswerk
Die neueste Antwort
Wir schreiben das Jahr 2007 Und nicht Neolithikum, Jungsteinzeit 11000
v.Chr....................
Erst versagen die Herren Jäger fast bei der der jagt,
und anschließend wie die Beute stolz präpariert und präsentiert .
Fast so als hätte Edmund Stoiber den Bären in Angesicht zu Angesicht mit blosen
Händen erlegt, in Todesmutigen Kampf gegen die Bestie............. Und uns so
vor brutalen übergriffen bewart.
" Bei uns in Bayern gehn die Uhren heut anders gä"
Aber die Bayern sind so. In Ameerika hiess es immer nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer, weil sie sich ihr Land nicht klauen lassen wollten. In Bayern ist nur ein toter Bär ein guter Bär. Die machen sich sonst vor Angst in die Lederhose. Übrigens in Anchorage leben ständig ca. 300 Bären, 50 davon Grizzly. In der Stadt wohlgemerkt. Wenn in München nur einer wäre, würden die Bayern auswandern.
Gleich daneben sollte man einen Schnappauf mit Gewehr stellen (aus Wachs versteht sich).