Kinder, die Sport treiben, haben bessere Noten. Aber nur bestimmte Trainingsarten helfen.

Sport kann die schulischen Leistungen von Jugendlichen deutlich verbessern. Regelmäßige sportliche Betätigung hebt den Notendurchschnitt im Mittel um eine halbe Note, wie eine Kölner Studie an mehr als 630 Schülern zwischen 13 und 18 Jahren zeigt.

Bild vergrößern

Trainiert auch das Gehirn: Kind mit Hula-Hopp-Reifen. (© Foto: AP)

Anzeige

Offenbar fördere regelmäßige Bewegung die Konzentrationsfähigkeit, vermuten die Forscher des Zentrums für Gesundheit (ZfG). Dies gilt allerdings nicht für alle Sportarten gleichermaßen.

Jene Schüler, die Tischtennis oder Turnen betrieben, waren mit einem Notenmittel von 2,0 am erfolgreichsten. Am schlechtesten schnitten dagegen Tennisspieler mit einem Schnitt von 2,5 ab.

Auch Fußballer und Schwimmer profitierten nach Angaben des Zentrums eher wenig von ihrem Sport.

Leser empfehlen 
Lesetipp aus der aktuellen SZ: Die Wüste bebt

Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...

(AP/sueddeutsche.de/gdo)