Bei Schlafmangel sehen wir nicht nur geschlaucht aus, sondern fühlen uns auch so. Denn nur wer genügend schläft, hat einen regen Stoffwechsel.
Schlaf, das Wundermittel: Regelmäßige und ausreichende Nachtruhe ist nicht nur für die Ausbildung des Gedächtnisses wichtig, sondern auch für die Regulation des Stoffwechsels. Das ergaben Untersuchen des Kieler Neuroendokrinologen Jan Born.
Selig ist, wer auch am Nachmittag ein Nickerchen machen kann. (© Foto: iStockphotos)
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Der Studie zufolge ist bei Menschen, die nur vier Stunden täglich schlafen, schon nach einer Woche der Stoffwechsel sichtbar gestört: Der Blutzuckerspiegel gerät aus der Balance, der Blutdruck steigt, und der Spiegel des Stresshormons Kortisol ist erhöht.
"Wahrscheinlich braucht der Mensch den Schlaf, um den Stoffwechsel auf einen genetisch mehr oder weniger vorgegebenen Soll-Wert zu regulieren", erklärt Born in der "Apotheken Umschau". Diesen Soll-Wert müsse der Schlaf anscheinend immer wieder neu festschreiben, weil er sonst vergessen werde.
Auch wenn das Studienergebnis in weiteren Untersuchungen erst noch bestätigt werden muss, wirbt Born für mehr Wertschätzung der nächtlichen Ruhephase: "Es ist eine Zeit, in der das Gehirn sehr viele kreative Dinge tun kann. Das kommt auch der Entfaltung der Persönlichkeit zugute."
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(sueddeutsche.de/AP/mmk)
Partyzone Flußufer
Offensichtlich nicht, denn sonst wären sie schon am Freitag bei der Beurteilung der Lage bei Lehman hellwach gewesen und hätten am Montag nicht endgültig völlig verschlafen gewirkt.
hatten einen gesunden Stoffwechsel.... und offenbar genügend Schlaf...