Das Rennen ums Körbchen im Weißen Haus geht in die heiße Phase. Barack Obama hat seine Kandidaten nominiert: den Portugiesischen Wasserhund und den Labradoodle.
Rasse: Portugiesischer Wasserhund
Guter, fleißiger Hund mit Freakfrisur: der Portugiesische Wasserhund. (© Foto: AP)
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Kosten: 800 Euro
Eigenschaften: Der krauslockige, mittelgroße Hund sieht mit seinem Afro-Look aus wie ein vierbeiniger Jimi Hendrix, benimmt sich aber selten wie ein exzentrischer Hippie. Der Wasserhund wurde von portugiesischen Fischern schon vor 1000 Jahren dazu abgerichtet, Fische ins Netz zu treiben. Er gilt als hochintelligentes, zähes Arbeitstier, so wie Barack Obama.
Familientauglichkeit: Der Portugiesische Wasserhund taucht heutzutage nicht mehr beruflich, taugt aber gut als Familien- und Wachhund. Er ist anpassungsfähig und löst keine Allergien aus.
Präsidialkompetenz: Im Guinness-Buch der Rekorde wurde der Wasserhund mal als seltenste Hunderasse der Welt aufgeführt, es existierten nur noch 50 Exemplare. Einen fischenden Hund braucht man im Alltag eher selten. Der Wasserhund verkörpert aber Erfahrung, Mut und Fachkompetenz, was Obama nutzen könnte. Braucht ständig Aufmerksamkeit vom Alpha-Tier der Familie, das könnte gegen den Wasserhund sprechen.
Fazit: Guter, fleißiger Hund mit Freakfrisur, will allerdings immer ins Wasser.
Rasse: Labradoodle
Kosten: 1200 Euro
Eigenschaften: Der Labradoodle ist keine Hunderasse im eigentlichen Sinne, sondern eine Kreuzung aus Labrador und Pudel, die erstmals 1989 gepaart wurden. Bei dieser modernen Hundekoalition mit lockigem Fell verbinden sich die gute Nase des Labradors mit dem kaum haarenden Fell des Pudels, was Allergiker schätzen - wie etwa Obamas Tochter Malia.
Familientauglichkeit: Freundlich und gelehrig vom Wesen, ist der mittelgroße Labradoodle ein idealer Familienhund. Er ist ein wachsamer Begleiter, aber sicher kein Schutzhund fürs Weiße Haus.
Präsidialkompetenz: Einst als Blindenhund kreiert, zeigt der Labradoodle dem Präsidenten, wo es langgeht - in Politik und Society. In beiden Zirkeln ist er ein must have: Vize Joe Biden hat einen Doodle wie auch Jennifer Aniston und Tiger Woods. Hat gute Chancen, first dog zu werden: Obama, der eine weiße Mutter und einen schwarzen Vater hat, antwortete auf die Frage, welchen Hund er bevorzuge: "Einen Mischling, wie ich einer bin."
Fazit: Antiallergener, multikultureller Gesellschaftshund mit Potential.
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(SZ vom 14.01.2009/bre)
Hygiene
Für Obama ungeeignet, aber der beste Hund der Welt:
Dobermann!
Was anderes kommt mir nicht ins Haus -- natürlich, ich werde mir bitches holen; die haben nicht so sehr das Bedürfnis, Alpha zu spielen.
Wann?
Im nächsten Jahrtausend, leider...
Heul..............
...die die Welt bewegen und eine Sonderseite in der SZ bedürfen! Wow!
Die Wähler von Obama wussten alle welchen Friseur er hat, welchen Sport er gern spielt, was wer am liebsten frühstückt etc. Was sie nicht wussten ist, dass er sie in sinnlose Kriege wie den Irak und Afghanistan schicken um gegen den vermeintlichen "Terror" zu kämpfen, dass er dem Patriot Act zugestimmt hat um die Bevölkerung zu überwachen und Bürgerrechte abzuschaffen, dass er an dem Wirtschaftssystem das für Ineffektivität, hohe Steuerbelastung und für Wirtschaftskrisen steht nichts ändern will und auch sonst nur die neoliberale Politik von George W. Bush weiterverfolgen wird. Aber die Wähler und die meisten Leser der neoliberalen Massenmedien werden auch weiterhin hinter das Licht geführt und mit trivialen nutzlosen Aussagen desinformiert während die wichtigen Inhalte nahegehend in den Hintergrund gerückt werden!
welche Marke das "First Toiletpaper" wird?
Es ist soweit - nach Obamas Friseur, Obamas Beauftragter für die Rettung der Plapperkäfer kommen wir jetzt zum Hund...