Ahnungslos oder ignorant? Die meisten Jugendlichen geben sich unwissend, wenn es um Ernährung geht. Das hat Folgen für ihre Gesundheit.
Fast 70 Prozent der Jugendlichen wissen viel zu wenig über das Thema Gesundheit. Das ergab eine Stichprobe unter 699 Schülern der Jahrgangsstufe 7 an zehn Schulen aus Köln, Düsseldorf und Aachen, wie das Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln mitteilte.
Der Gang zur Burgertheke ist doch praktisch, oder? (© Foto: AP)
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Die Studie habe auch gezeigt, dass das Gesundheitswissen mit dem Grad der schulischen Bildung steige. Erfragt worden seien die Teilbereiche Ernährung, Vorsorge, Bewegung und menschlicher Körper.
Von insgesamt zu erreichenden 117 Punkten habe das beste Ergebnis bei 106, das schlechteste bei 20 Punkten gelegen. Gesundheitliche Aufklärung sei vor allem an Schulen wichtig, erklärten die Experten.
Nur wer bereits in der Jugend auf einen gesunden Lebensstil geachtet habe, werde dies auch als Erwachsener tun.
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(AP/sueddeutsche.de/mmk)
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Es ist immer ein guter Trick, Jugendliche über etwas zu befragen, um dann festzustellen, hey, die wenigsten von Ihnen haben wirklich Ahnung. Sicher liegt es daran, dass die heutige Jugend schlimm, ungebildet, uninteressiert und vollkommen computergeschädigt ist.
Es könnte aber auch sein, dass die Unwissenheit vieler Jugendlicher einfach nur aus der bisher hinter sich gebrachten, kurzen Lebensspanne und der daraus wenig umfangreichen Lebenserfahrung resultiert. Das wäre allerdings die langweiligere Erklärung.
Besser ist es, einen eher nichtssagenden Artikel über ungesundes Essverhalten Jugendlicher zu schreiben (Ein Glück, dass das früher nicht so war!!!) und zu suggerieren, noch nie war es so schlimm wie heute.
Hübsch auch der letzte kryptische Satz "Nur wer bereits in der Jugend auf einen gesunden Lebensstil geachtet habe, werde dies auch als Erwachsener tun.". Zumindest ich in meiner Person strafe diesen Satz eine Lüge, denn mit 16 Jahren hatte ich wirklich andere Sorgen, als mir über gesunde Nahrung Gedanken zu machen, dass ist heute anders.
Insgesamt ein weiteres Machwerk für die Rubrik "Hilfe, wenn wir so weitermachen, werden wir alle sterben" -und das Erschreckende daran, wir werden es wirklich.
enthält Fleisch doch übermäßig Fett und Cholesterin, dafür aber keine Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Menschen, die tierische Produkte verzehren, tragen ein 10mal höheres Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken, und ein um 40% höheres Krebsrisiko. Doch auch das Risiko für andere Krankheiten ist höher, so z.B. für Schlaganfall, Fettleibigkeit, Bliddarmentzündung, Osteoporose, Arthritis, Diabetes, Impotenz und Lebensmittelvergiftung.
Bevor Backloader HartzIV wurde, hat er sich zum letzten Mal gewogen. Als er dann HartzIV wurde, hat er angefangen, vor lauter Kummer alles in sich hinein zu fressen. Als er sich wieder mal wiegen wollte, stieg er auf die Waage, aber dann sah er nicht mehr das Gewicht. Nun hat er angefangen, für eine neue Waage zu sparen, bei der das Gewicht in Augenhöhe, jedenfall über Bauchhöhe angezeigt wird.
Dafür hat er sich alles gute vom Mund abgespart und nur noch schlechtes für ganz wenig Geld gegessen. Als er dann endlich das Geld für die Waage beieinander hatte, waren es 40 kg mehr, als am Anfang....
haha ... was seid den Ihr für Spießer?
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