Lasst uns lieber gutes Englisch sprechen als schlechtes Deutsch, fordert Schriftsteller Zé do Rock. Nicht das Denglische sei die Gefahr, sondern die deutsche Weltherrschaft über die Sprache.
Mehrsprachigkeit, Sprachverfall, Sprachpflege oder gar Schweigen: Das Goethe-Institut hat sich zwei Jahre lang mit dem Thema Sprache befasst und die Ergebnisse in Form von Essays und Kurzfilmen in dem multimedialen Werk "Die Macht der Sprache" festgehalten.
Bild vergrößern
I kän tell dir ä Geheimnis: The shreckly germanization holt us all ine. So goes it not! (© Foto: istockfoto.com)
Anzeige
Einer der Autoren ist Zé do Rock, ein in Deutschland lebender brasilianischer Schriftsteller, der sich im folgenden Stück "The shreckly germanization" mit der Globalisierung der Sprache beschäftigt. Sprechen Sie denglisch?
Mäny people say, the world is always globelizeder, bat actually what momentaneously passes, is not a globalization, it is a germanization! Man eats hamburgers ät MachTonalt's änd Bürgerkönig, änd we hear ofter de german Band Tokyo Hotel dän aua american Jennifer Lopez! Even de monsters in aua Filmes have no names leik FRIGHT ohr FRITE mor, dey ar SHREK calld! Aua jangsters say momentaneously "kühl" wen dey mien "good", bat dey kän ieven it not reit pronaunce.
Än adder slim Fall of anbidering is wenn samm piepel beginnen, ieven aua geografiche Namen to modifei. Ei kän just sayen: liev aua geografische namen in Piece! New York is new York gekolld, not Neu Jörg! De Name of aua biggen City in dem westen is englisch Los Angeles, nott german Die Engel. Wei mussen wie de Kapitale of de Filmindustrie Heiligwald kollen? Dät is dough purer kulturaller Imperialism. If dät so weider goet, willen wie sun nott mor french Freis or Freedomfreis ieten, batt Pomm-Fritz! Wie willen nott mor Cars driven, batt Ottomobile. It will de End of der englischen Länguitsch bie.
No one will mor in dem Stränd bie, aua greaten Poeten Schachspeer tu rieden, änd iewen instruktionen in English for handys änd Faxapparaten willen for die Kat bie. Wenn Michi Jäger his 100. Börsdag cellebratet änd gibt a Concert wid den Rollenden Steinen, will him no Americaner mer understeen. De Chinesen, de satsch ein effort hadden, English tu lernen, willen maybie still wid a Nigerianer oder tamilen speechen cännen, batt certainly nicht wid ein Americaner oder Englischmann. Änd wei mussen wie dem alles imitieten, ar die so better denn uns?
Nine. Ihr Telefone du nicht werk, ihr Trains come all tu late, ihre Handwerker drink Beer in den Bars instad tu werk, änd ihr Mikrosanft-Programmes sind ein Catastrophe. Ok, wir creired den Shice, aber die Deutches couf ihn! Nine, nine, dese lloid sin kine Forebuild fur uns. Wir sold stay zu unser alt Werts und fleg die english Sprak, before sea gate gunts for die hunds. Lass uns sprek goot English instatt fon shlet Dutch!
"Die Macht der Sprache" Hrsg.: Jutta Limbach und Katharina von Ruckteschell ISBN: 978-3-468-49408-6 Langenscheidt Verlag
- Sprache im Wandel Genug gebellt 16.09.2008
- Thesen zur deutschen Sprache Schlecht geredet 03.07.2008
- Jutta Limbach: "Hat Deutsch eine Zukunft?" Zumutungen 27.05.2008
(sueddeutsche.de/sst)
Brasiliens Präsidentin Roussef
Unglaublich, womit mancher seinen Lebensunterhalt verdienen kann...
Bitte Übersetzung des Artikels in eine anerkannte Hochsprache zeigen. Ich weigere mich, etwas zu lesen, das mir körperliche Schmerzen bereitet.
Ei häff näwwa rädd an Artickel äs gräit äs sis. Batt se Artickel schous as se rieal laif. Sis is se wäi, Ei hier ohl se Piepel tohken. In the Ädvörteising, in se Bisinäss or iven in the German Bundesbahn on se Telefoun or Laud-Speaker-Callings...
Ei biliehf, sis Stupidity will näwwa änd
Sie gönnen mir mein Hobby nicht? Ich werde damit leben müssen. :-)
... aus öffentlichen Mitteln finanziert. Da zahlt man doch seine Steuern gleich noch viel bereitwilliger, oooder? Mann, müssen wir doof sein.
Paging