Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat offiziell empfohlen, die Rundfunkgebühr zu erhöhen - um 95 Cent.
Die Rundfunkgebühr würde sich damit ab Januar 2009 auf 17,98 Euro pro Monat erhöhen. Dies teilte die KEF am Montag in Berlin mit. Die Bundesländer müssen dem noch zustimmen.
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Wenn es nach der KEF geht, soll Fernsehen teurer werden. (© Foto: ddp)
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Gefordert hätten die Rundfunkanstalten rund drei Milliarden Euro mehr für ihre Programme, sagte der KEF-Vorsitzende Horst Bachmann. Dies hätte dann bei einem Plus von 1,50 Euro eine Gebühr von 18,53 Euro bedeutet. Diese Forderungen seien aber von der KEF nicht anerkannt worden.
Auf die Grundgebühr für die öffentlich-rechtlichen Programme entfallen laut KEF dann 5,76 Euro und 12,22 Euro auf das Fernsehen. Weiter sollen der Empfehlung zufolge von der Gebührenerhöhung 56 Cent der ARD zu Gute kommen, 34 Cent dem ZDF und der Rest an das Deutschlandradio sowie die Landesmedienanstalten fließen. Die ARD erhält demnach zwischen 2009 und 2012 rund 944 Millionen Euro mehr, das ZDF etwa 524 Millionen Euro und das Deutschlandradio 43 Millionen Euro mehr als in der vorherigen Gebührenperiode.
Beck für moderate Erhöhung
Während sich die privaten Programme in Deutschland ausschließlich aus Werbeeinnahmen finanzieren müssen, werden ARD oder ZDF auch aus den Gebühren finanziert.
Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hatte sich für eine moderate Erhöhung der Rundfunkgebühren ausgesprochen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident ist Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder und hatte die Empfehlungen der KEF für die Gebührenperiode von 2009 bis 2012 entgegengenommen.
Die Rundfunkgebühren waren zuletzt zum 1. April 2005 um 88 Cent auf 17,03 Euro erhöht worden. Damals waren die Länder, die über die Rundfunkgebühren entscheiden, der Empfehlung der Kommission nach einer noch größeren Erhöhung nicht gefolgt.
- Rundfunkgebühren Wenn der GEZ-Spion klingelt 21.01.2008
- Rundfunkgebühren Mühsame Vereinfachung 19.10.2007
(AP/Reuters/sma)
Verkehrssünderdatei in Flensburg
...auch weiterhin keinen Fernsehern anzuschaffen.
Tagesschau der Aktienmarkt gezeigt. In der Tagesschau nochmal. Das Wetter vor und nach der Tagesschau. Da wird in der Tagesschau informiert das irgendwo in den usa ein Baum umgefallen ist. Ich frage mich immer wen das interressiert. Wo sind die Informationen aus dem Land BRD aus den Nachbarländern (Österreich,Schweiz, Niederlande, Frankreich etc.), welche neutral dargestellt wird. Also ab auf die dritten Programme derselbe Müll (Tatort an Tatort). Na einige Lichtblicke gibt es ja auch noch wie "Neues aus der Anstalt" "Mitternachtsspitzen"oder den leider immer schlechter (angepasster) werdenden "Scheibenwischer. Aber dafür 36.- DM / Monat bei drei Sendungen. Ich würde den ÖRR einmal ein Sparprogramm zumuten. Unternehmensberatung in den Laden und neutral analysiert ( 50 % Kostenreduzierung sind ohne Qualitätsverlust möglich)
für 1.42 euro im Monat mehr heise.de/newsticker/meldung/101612/from/rss09
wäre das alles sogar Werbe frei zu haben.
Wäre das nicht toll,komplett auf den Müll zu verzichten?Das müsste einen doch auch glatt 2 euro wert sein oder?
Natürlich werden immer wieder 3sat,ARTE und Phönix genannt.Zu recht, aber dass sollte der Mindeststandard für den kompletten ÖRR sein und am besten noch darüber hinaus.
Aber was im Vergleich zur BBC produziert den schon die ÖRR?
Marienhof und Co...
Tatort
usw.
Wenn eine Sau eine Perle am Ohr trägt wird es noch lange keine Prinzessin...
zahle die 95 Cent Gebührenerhöhung gerne. Mit dem Gebotenen von ARD über 3Sat bis Phönix bin ich zufrieden. Nicht zu vergessen die 3. Programme ! Da bleibt genügen Auswahl ! Die Privatsender brauche ich nicht. Keinen Einzigen.
Wer abmelden möchte,sollte nicht auf der Seite von der GEZ gehen,die dort ein Formular zum abmelden anbieten,sondern eher z.B. über Emule
ed2k://|file|GEZ%20Abmeldeformular%20(ARD%2C%20TV%2C%20ZDF).pdf|91109|4734d983b17cbc1b6af5e639c05a0cac|/
das Formular beziehen.
Natürlich ist das Formular nicht zwingend,aber es soll auf den Umstand aufmerksam machen, dass man zwar im Augenblick "nur" den Betrag für die Rundfunkgebühren für seinen PC zahlen muss,doch inwieweit sie schon in der Lage sind,mit Providern zu kooperieren,die ja aufgrund der Vorratsdatenspeicherung die Daten an die GEZ weitergeben könnten,ist mir nicht klar,da die GEZ Adressdaten einkaufen darf und mit ihrer Datenbank abgleichen.Ob darunter auch die IP zählt,ist insoweit egal,weil sich darüber niemand aufregen wird,wenn die GEZ nicht Adressen von Providern kaufen kann,sondern auch mit Hilfe von IPs Adressen ermittelt.
Auch wenn das absurd erscheinen mag,geht es hier um Geld.Sobald es sich so viel Geld wie bei den ÖRR handel,hört jeglicher gute Geschmack auf.
Die einzige Möglichkeit etwas zu bewirken ist wie in allen Bereichen und zwar ein Boykott.Die Ministerpräsidenten werden natürlich die Erhöhung wohlwollend zustimmen,schließlich unterstützen sie damit ein paar Günstlinge.Stichwort:Seilschaften...
Sowas ist auch ein Grund,sich mal über vorratsdatenspeicherung.de zu informieren.
Paging