Der Volkswagen-Konzern zeigt auf der Frankfurter Autoshow ein höchst beeindruckendes Potpourri an Neuheiten: Vom Drei-Liter-Kleinwagen bis zum Mega-Lambo für eine Million Euro - es ist für jeden etwas dabei.
Volkswagen konnte es gar nicht abwarten, seine Messehighlights zu zeigen. So gab es bereits am Vorabend der 62. IAA in der Frankfurter Ballsporthalle einen bunten Wolfsburger Themenabend.
VW Up: noch ist er nur eine Studie - er wird dennoch der Einstieg in eine kleine VW-Modellfamilie sein. (© Foto: VW)
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Wo sonst die Profi-Basketballer der Frankfurt Skyliner auf Korbjagd gehen, landeten die Niedersachsen vor mehr als 1500 geladenen Gästen zahlreiche Drei-Punkte-Würfe. Von sparsam bis sportlich - für Volkswagen-Chef Winterkorn ist das wahrlich keine Quadratur des Kreises: "Diese IAA zeigt, dass der VW-Konzern beides kann - vom Drei-Liter-Auto bis zum 610-PS-Sportcoupé."
Volkswagens Modell-Feuerwerk
Auf ihrer Heimmesse wollen sich die Wolfsburger diesmal nicht lumpen lassen. Beim Themenabend ging es nicht um Hybridtechnik oder alternative Antriebskonzepte. Es ging um neue Autos, die Emotionen wecken sollen.
Bei der "Night of Driving Ideas" kamen fast alle auf ihre Kosten - nur die nicht, die fertige Hybridmodelle im Auge hatten. Die wird es mit dem Audi Q7 Hybrid erst ab nächstem Sommer in den USA und später auch in Europa geben.
Der Star des Abends war der kleine VW Up. Noch ist er nur eine Studie - doch in rund zwei Jahren könnte der 3,45 Meter lange Hecktriebler der Konkurrenz aus Smart und Aygo in die Hacken fahren. Günstig soll er werden, sparsam und emotional. Genügsame Zwei- und Dreizylinder sollen ihn mit wenig Kraftstoff durch die Innenstädte bewegen.
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- IAA-Neuheiten, Teil 1 Von Alfa bis Daihatsu 11.09.2007
- IAA-Neuheiten, Teil 2 Von Dodge bis Jeep 11.09.2007
- IAA-Neuheiten, Teil 3 Von Lancia bis Nissan 11.09.2007
- IAA-Neuheiten, Teil 4 Von Opel bis Ssangyong 11.09.2007
"Schwarzbuch WWF"
"heute war in der sueddeutschen eine ca. 16-Seiten dicke Beilage, größe wie die SZ selbst von VW.
was da wohl VW an die SZ gezahlt hat. "
Vielleicht keinen Cent? Zum Ausgleich gibt es dann einen schönen Artikel, in dem VW hochgelobt wird.
"heute war in der sueddeutschen eine ca. 16-Seiten
dicke Beilage, größe wie die SZ selbst von VW.
was da wohl VW an die SZ gezahlt hat."
Die Antwort auf diese Frage finden Sie in der frei zugänglichen Anzeigenabteilung
der SZ, dort können Sie auch Ihre eigene Anzeige aufgeben, sofern Sie an jemanden
appelieren oder um ein Produkt werben möchten.
Eine wirklich spannende Frage wäre allerdings die nach der Belegung bestimmter
Begriffe mit gezielt gewählten Bildern, gerade am Beispiel der Autoindustrie.
Dazu aber eine kl. Anmerkung zum techn. Hintergrund:
Es ist, zum. unter sachkundigen Menschen, hinlänglich bekannt, daß z.B. ein Hybrid-
Fzg. sein Potenzial nur und ausschließlich dort nützen kann, wo sich eine Art
stop-and-go im ständigen Wechsel vollzieht, ergo nur in der Stadt, an den Ampeln
usw. Weil beim Abbremsen in den Radern der Strom zum späteren spritfreien
Anfahren gewonnen wird.
Dazu kommt, daß ein solches Fzg. durch verbaute zus. Elektromotoren und Batterien
viel mehr (!) wiegt und somit der Vorteil des Fahrens mit Elektroantrieb im Hinblick auf
den Spritverbrauch der Fahrphasen mit Verbrennungsmotor bereits dadurch zum Teil
aufgehoben wird. Vom Blei und der Säure in den Batterien, ihrer Lebensdauer usw.
ganz zu schweigen.
Womit wir bei Anzeigen und Werbekampagnen wären.
Denn es ist KEIN Zufall, dass der größte und sicherlich beste Hybrid-Fzg.-Hersteller
der Welt in seiner Dauer-Werbekampagne die betr. Fzg.-e immer durch die leeren
(und sehr schönen) Landschaften fahren läßt, also gerade dort wo seine Technik
überhaupt keine Vor-, ja durch zus. Gewicht sogar Nachteile mit sich bringt, da dort
immer der Verbennungsmotor dran ist und die Batterien nicht aufgeladen werden...
So besetzt man gezielt freie Räume in den Köpfen, so "aktiviert" man die sach-
unkundigen Politiker, die einem dann durch den Druck auf die Konkurrenz
die Vermarktung eigener Produkte indirekt erleichtern. Sehr geschickt, in der Tat.
Soweit zu Werbekampagnen. Die besten waren schon immer diejenigen,
die einem das Gutmensch-Gefühl sugerieren.
MfG
Zack
Ich fahre keinen VW, dennoch, die ständigen Hinweise in den Medien auf Hybridautos nerven langsam. Wenn man den durchschnittlichen CO2 Ausstoss aller verkauften Toyota mit denen von VW vergleicht, ist VW mit Abstand besser. Dies gilt im Übrigen auch für den Wiederverkaufswert der Autos.
wenn man im Fernsehen nichtssagende Flottenwerbung/Markenwerbung sieht weis man da ist et was im Argen. Ein lndikator sonst nix aber bei EnBW, RaG, O2, DCX, Eon etc. hat es nach solchen nichtssagenden Werbeeinlagen immer gerummst oder fubar war schon passiert.
Hallo VW, hallo Daimler die beiden hab ich mir von gestern noch gemerkt
heute war in der sueddeutschen eine ca. 16-Seiten dicke Beilage, größe wie die SZ selbst von VW.
was da wohl VW an die SZ gezahlt hat.
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