Süddeutsche Zeitung

SZ Espresso:Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Tobias Dirr

Das Wochenende kompakt

Macron ist neuer Präsident Frankreichs. Der Sozialliberale besiegt laut ersten Hochrechnungen Marine Le Pen im Rennen um die Präsidentschaft. Er holt 65,1 Prozent der Stimmen und wird der jüngste französische Präsident in der Geschichte des Landes. Von SZ-Autoren

CDU in Schleswig-Holstein klar vor SPD. Die Christdemokraten feiern mit ihrem Spitzenkandidaten Daniel Günther, der sozialdemokratische Ministerpräsident Torsten Albig spricht von einem "bitteren Tag". Alle Entwicklungen im Liveblog. Die Wahl von Kiel wird zur Bauchlandung für die SPD, bringt Frühlingsgefühle für die CDU und eine spannende Herausforderung für Grüne und Liberale, analysiert Stefan Braun.

Steinmeier stellt sich bei Israel-Besuch hinter Gabriel. "Wir brauchen keine neuen Regeln, wir sollten uns auch keine Beschränkungen auferlegen", sagt der Bundespräsident. Die regierungskritischen Organisationen, mit denen sich Außenminister Gabriel getroffen hatte, wird Steinmeier nicht besuchen. Am Montag will er aber kritische Autoren treffen. Von Constanze von Bullion

50 000 Hannoveraner müssen ihre Wohnung verlassen. Der Grund war die Entschärfung von drei Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Ursprünglich waren dreizehn Sprengkörper in dem Gebiet vermutet worden. Ein Zehn-Zentner-Blindgänger bereitete Probleme und konnte nicht manuell entschärft werden. Von Carsten Scheele

RB Leipzig qualifiziert sich für die Champions League. Mit einem 4:1 bei Hertha BSC ist der Klub der erste deutsche Aufsteiger seit 1998, der sich für die europäische Königsklasse qualifiziert. Von Javier Cáceres

3 aus 24 - Meistempfohlen am Wochenende

Mitleid braucht Geschichten. 13 emotionale Minuten lang berichtet US-Moderator Jimmy Kimmel über die dramatische Operation seines Sohnes. Ein Lehrstück in Sachen Öffentlichkeitsarbeit. Kommentar von Sebastian Herrmann

Die Mär vom "guten Nazi" Albert Speer. Hitlers Rüstungsminister gab sich nach 1945 als guter Nazi, der vom Holocaust nichts gewusst habe - und die Deutschen glaubten ihm gern. Eine Ausstellung zeigt, wie es dazu kommen konnte. Von Rudolf Neumaier

Mia san mia? Nein, blöd san mia. Auf zahlreichen Reisen ins Ausland hat SZ-Redakteur Max Scharnigg viele Städte gesehen - und wurde immer unzufriedener mit seiner Heimatstadt München. Seinem Frust hat er nun Luft gemacht. Zum Text

SZ-Leser diskutieren

Sind traditionelle Schulfächer noch zeitgemäß? "Ja, ich halte sie für zeitlos", schreibt kilpikonna. "Man muss ja nicht von einem Extrem ins andere fallen, das heißt von der strikten Fächertrennung in die komplette Auflösung." Für eine Sowohl-als-auch-Lösung plädiert auch Sondernummer: "Die Grundlagen müssen in einem fachspezifischen Unterricht gelegt werden. Danach können fächerübergreifende Themen durchgesprochen werden", und BlackSun84 findet, Aufgabe der Schulen sei es, "allgemeine Grundlagen zu lehren", denn "die speziellen kommen später in Studium oder Arbeit dran." Diskutieren Sie mit uns.

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