Süddeutsche Zeitung

SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Von Deniz Aykanat

Spur in DFB-Affäre führt zu Beckenbauer. Der Bericht der Kanzlei Freshfields bestätigt: Vor der Fußball-WM 2006 sind über Umwege zehn Millionen Schweizer Franken in Katar gelandet. Der Geldfluss wurde initiiert von: Franz Beckenbauer. Mehr dazu von Johannes Aumüller, Thomas Kistner und Martin Schneider

Pro Sieben Sat 1 erstes Medienunternehmen im Dax. Es ist nach dem Aufstieg der Immobilienfirma Vonovia schon die zweite Veränderung im Dax innerhalb eines halben Jahres. Zur Meldung

Merkel und Hollande: Grenzkontrollen in Europa müssen aufhören. Beim Treffen in Paris fordern die beiden eine europäische Lösung der Flüchtlingskrise. Ähnlich die EU-Kommission: Schengen soll bis zum Jahresende wieder funktionieren.

Türkische Regierung übernimmt Kontrolle über größte kritische Zeitung. Zaman steht der Bewegung des islamischen Predigers Fetullah Gülen nahe, mit dem sich Präsident Erdoğan überworfen hat. Ein türkisches Gericht hat entschieden, sie unter Vormundschaft zu stellen. Zu Hintergründen und Reaktionen

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

"Ein oder zwei betende Studenten vor einem Büro stören mich nicht". An der TU Berlin wird ein Gebetsraum für muslimische Studierende geschlossen. Präsident Christian Thomsen erklärt, warum. Interview von Matthias Kohlmaier

Finger mit Delle. Tausende Menschen glauben, das Smartphone habe ihren kleinen Finger verformt. Eine neue Zivilisationskrankheit? Von Christoph Behrens

Er wirkt echter als Trump. Die PR-Kampagne zur neuen Staffel von "House of Cards" mit Kevin Spacey als US-Präsident Underwood funktioniert so gut, weil gegen die Realität kaum eine Fiktion zu absurd erscheint. Von Robert Hofmann

SZ-Leser diskutieren

Erst Putin, nun Orbán: Wie bewerten Sie Seehofers Reise nach Ungarn? Doornail stimmt der Aussage von Vizekanzler Sigmar Gabriel zu, dass es verantwortungslos sei, der Kanzlerin kurz vor dem entscheidenden Gipfel derartig in den Rücken zu fallen. "Das trifft es voll und ganz und ist deshalb unfassbar", schreibt der Leser. Romanus hingegen verteidigt die Reise zu Ungarns Premierminister: "Orbán ist demokratisch gewählt. Er hat eine eigene Meinung, die respektiert werden muss." Diskutieren Sie mit uns.

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