Süddeutsche Zeitung

SZ-Podcast "Auf den Punkt":Die traurige Soap des André Poggenburg

Der Rechtsaußen tritt aus der AfD aus und gründet eine eigene Partei. Ob er mit dieser der AfD bei den kommenden Landtagswahlen in Ostdeutschland gefährlich werden kann?

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, heißt es. Bei André Poggenburg und der AfD weiß man nicht so genau, was davon zutrifft. Poggenburg ist immer wieder durch rechtsextreme Redebeiträge aufgefallen. Die Bundesspitze hat deswegen vor kurzem beschlossen, Poggenburg zwei Jahre lang für alle Ämter sperren zu wollen.

Der Beschuldigte kommt dem Parteivorstand zuvor. Poggenburg ist aus der AfD ausgetreten und hat seine eigene Partei gegründet: den "Aufbruch deutscher Patrioten - Mitteldeutschland". Es passt zum Politikertypen Poggenburg, sagt Cornelius Pollmer. Der SZ-Redakteur in Leipzig kommt zu dem Schluss, dass Poggenburg nun endgültig das Vertrauen der Wähler veruntreut hat.

Weitere Themen: Hacker womöglich rechtsextrem, Spahn will Kassen für Fettabsaugung zahlen lassen, Schneechaos in Bayern.

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